Im Gespräch mit Geschäftsleitung und Betriebsrat
Mitarbeiter für die Digitalisierung begeistern

Ministerpräsidentin Malu Dreyer informierte sich in der Serienpumpen-Fertigung bei KSB; mit dabei waren (v. l.) Willi Boxheimer (Betriebsrat), Joachim Krusch (Leiter der Serienpumpen-Fertigung), Stephan Bross (Mitglied der KSB-Geschäftsleitung), Achim Rieß (Betriebsrat), René Klotz (Vorsitzender des KSB-Gesamtbetriebsrats) und Thomas Pabst (Produktionsleiter Region Europa Mitte).  Foto: KSB
  • Ministerpräsidentin Malu Dreyer informierte sich in der Serienpumpen-Fertigung bei KSB; mit dabei waren (v. l.) Willi Boxheimer (Betriebsrat), Joachim Krusch (Leiter der Serienpumpen-Fertigung), Stephan Bross (Mitglied der KSB-Geschäftsleitung), Achim Rieß (Betriebsrat), René Klotz (Vorsitzender des KSB-Gesamtbetriebsrats) und Thomas Pabst (Produktionsleiter Region Europa Mitte). Foto: KSB
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KSB Frankenthal. Zum zweiten Mal nach 2014 hat am 25. Januar die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf Einladung des KSB-Betriebsrats dem Unternehmen einen Besuch abgestattet. Im Gespräch mit den Arbeitnehmervertretern informierte sie sich über die Herausforderungen der Digitalisierung für das Unternehmen und darüber, welche Auswirkungen eine sich wandelnde Arbeitswelt für die Belegschaft hat.
Stephan Bross, Matthias Schmitz, beide Mitglieder der KSB-Geschäftsleitung, und Thomas Pabst, Leiter „Produktbereitstellung Region Europa Mitte“, trafen ebenfalls die Ministerpräsidentin. Sie erläuterten, wie es gelingen kann, den Mitarbeitern die Angst vor der zunehmenden Digitalisierung zu nehmen und sie dafür zu begeistern. „Wir müssen die Menschen dazu bringen, die neuen Technologien mitzutragen“, so Bross. Er verdeutlichte mit Beispielen wie der Pumpenüberwachungseinheit „KSB Guard“ und dem metallischen 3D-Druck, dass KSB in der Pumpen- und Armaturenbranche zu den Unternehmen gehört, die mit Blick auf die Digitalisierung führend sind.
Bei einem anschließenden Rundgang durch die Eta-Fertigung verschaffte sich die Ministerpräsidentin einen Eindruck von der modernen Serienpumpen-Produktion. ps

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