Jeep ist nicht nur ein Fahrzeug - Jeep ist ein Gefühl - ein Abenteuer
Der dunkelste Stammtisch bisher überhaupt! ... mit Star Wars und Resident Evil

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SPEYER. Schöner konnte es ja kaum beschrieben werden, drum hier die Wiedergabe der Aussage von einem "Jeepler" vom Stammtisch Speyer:
"Als ich heute zum Stammtisch fuhr, musste ich mein Aufblendlicht anmachen, da die Straße sehr dunkel wirkte.
Die linke Seite war voller schwarzer Wrangler; der hellste war dunkelgrau. Als ich näher hinschaute, war Darth Vader vertreten. Nur noch zu toppen durch drei Wrangler-Spezial-Umbauten von "Zombie Huntern"!"

Ja, wir hatten Besuch vom Stammtisch Würzburg, über den wir uns sehr gefreut haben. Sie hatten Freunde aus unserer Gegend mitgebracht. Vielen Dank für euer Kommen. Der Würzburger Jeep gab die Vorliebe für Star Wars unübersehbar wieder. Zudem gab es neue Gesichter, deren gemeinsames Hobby ebenfalls von den Jeeps abgelesen werden konnten - Science Fiction und Cosplay Freunde. Ihre Jeeps waren der Schutztruppe von Resident Evil nachempfunden. Dadurch erklärt sich auch die obige Bemerkung über "Zombie Hunter". 

Unsere Gruppe hatte sich dieses Mal aufgeteilt, drum war die Teilnehmerzahl in Speyer auch etwas kleiner als sonst. Die einen trafen sich am Sonntag, den 11.08. zum Stammtisch in Speyer. Die anderen nahmen an der Veranstaltung unter dem Motto: „American Icons“ in der Klassikstadt in Frankfurt teil.

Der Regsamkeit in Speyer tat die Teilung jedoch keinen Abbruch. Es kam trotzdem eine gemütliche Runde von 16 Leutchen zusammen, die sich im Meridian am Flugplatz das Sonntagmorgen-Frühstück schmecken ließen oder einfach bei kühlen Getränken, dem Flugverkehr zusahen, zwischen all den Jeep-Gesprächen.

Mit immerhin 11 Personen, zwar nur fünf Fahrzeugen, weil nicht alle Anwesenden Zeit fanden, aber mit mindestens genauso viel Spaß wie sonst, fuhren wir zum Deutschen Weintor. Es ist eines der Wahrzeichen der Pfalz. Seit 1936 markiert es den südlichen Beginn der Deutschen Weinstraße. Rechts und links, hindurch zwischen den Weinreben  und entlang einer beschaulichen Landschaft, war die Fahrt eine Freude. 

Nach der Besichtigung des Deutschen Weintors, kehrten wir im "Pfeffer´s Taverne" ein, wo wir im Freien bei Currywurst, Flammkuchen, Salat, alkoholfreiem Bier usw. noch viel zu erzählen und lachen hatten. Rechtzeitig, bevor uns der Regen erreichte, machten wir uns auf die Heimreise.

Diejenigen, die der Einladung von FCA Jeep, durch Herrn  Markus Hauf, Pressesprecher von FCA folgten, erlebten eine tolle Veranstaltung bei sonnigen 28 Grad.

Knapp 20 Fahrzeuge von JCD Mitgliedern und Jeep Begeisterten, einschließlich des 1. Vorsitzenden des Jeep-Club-Deutschland, trafen sich um 9:30 auf dem benachbarten Harley-Davidson Gelände und fuhren pünktlich um 10 Uhr in Kolonne auf den Hof der Klassikstadt. 
Die einfahrenden Automobile wurden durch Herrn Bernd Schultz fachkundig vorgestellt, der auch die Moderation übernahm.

Im Mittelpunkt standen viele US-amerikanischen Klassiker, einschließlich der Marke Jeep. Es gab  historische Jeeps, voran eine große Gruppe Willys, wie auch aktuelle Jeep-Modelle zu sehen. Die Jeeps standen im Innenhof, des 2010 von der Klassikstadt erworbenen Backsteingebäudes.
Weiter gab es Buicks, Oldtimer-Pickups, Muscle-Cars, Cadillacs, Hot Rods, Straßenkreuzer, Sportwagen, Harley-Davidson Motorräder u.a. zu sehen und bestaunen.

So bunt die Autos, so bunt auch die Besitzer, die sich teils entsprechend dem Jahrgang ihres Fahrzeuges kleideten. Wohingegen der Jeep Besitzer im allgemeinen seine Leidenschaft eher ausdrückt mit dem Jeep Logo auf T-Shirt, Gürtelschnalle, Brille, Kappe oder Schlüsselband.

Das Treffen wurde gesponsert von FCA, die in den letzten Wochen in regem Austausch mit dem Jeep Club Deutschland standen.

Mit verschiedenen kulinarischen Genüssen in der Werkskantine von FCA, war für das leibliche Wohl gut und ausreichend gesorgt. 

Zu sehen gab es nicht nur Old- und Youngtimer, sondern auch ein Möbelstück der ganz besonderen Art von Münch Furniture Design: Die M-BOX „for all nations“ mit der amerikanischen Flagge als Statement zur Völkerverständigung.

Vielen Dank an dieser Stelle an Timo und Vera, deren Bericht über den Besuch der Veranstaltung in Frankfurt, ich verwenden durfte und auch einige Stellen direkt übernommen habe.
Die Fotos wurden von verschiedenen Fotografen zusammengetragen. Danke, für die zur Verfügung Stellung.

Autor:

Gabriela Müller aus Speyer

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