14-Jähriger flüchtet in Speyer mit mutmaßlich getuntem E-Scooter vor der Polizei
- Ein 14-Jähriger versuchte in Ludwigshafen mit einem mutmaßlich manipulierten E-Scooter vor einer Polizeikontrolle zu flüchten. Der Roller soll rund 40 km/h schnell gewesen sein, ein Beamter und der Jugendliche wurden leicht verletzt.
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Speyer. In der Nacht auf Montag, 20. Juli, führten Polizeikräfte gegen 1.15 Uhr in der Wormser Straße Verkehrskontrollen durch. Dabei fiel ein 14-Jähriger auf, der offenbar deutlich zu schnell mit einem E-Scooter unterwegs war.
Wie das Polizeipräsidium Rheinpfalz berichtet, war an dem Roller kein Versicherungskennzeichen angebracht. Der Jugendliche reagierte laut Polizei erst nicht auf die Anhaltezeichen und versuchte stattdessen, mit dem E-Scooter zu flüchten. Nachdem er gestoppt worden war, wollte er erneut losfahren, wurde aber von einem Beamten aufgehalten. Dabei wurden sowohl der Polizist als auch der 14-Jährige leicht verletzt.
Bei der Kontrolle zeigte sich, dass der E-Scooter zwar versichert war, das Kennzeichen aber nicht montiert worden war. Zudem gab es Hinweise auf eine Manipulation des Rollers, durch die die Höchstgeschwindigkeit auf rund 40 Stundenkilometer erhöht worden sein soll. Nach Abschluss der Überprüfung übergaben die Einsatzkräfte den Jugendlichen an seine Mutter. Gegen den 14-Jährigen wird nun unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt.
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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