Phishing-Versuch: 42-Jährige schützt ihre Bankdaten
- Eine 42-Jährige erkannte in Schifferstadt eine Phishing-Mail rechtzeitig und gab keine Bankdaten preis. Die Polizei warnt vor gefälschten Links und manipulierten Login-Seiten.
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Schifferstadt. Am Freitag, 23. Oktober, erhielt eine 42-Jährige gegen 17.45 Uhr eine seriös wirkende E-Mail mit einem Link. Dahinter steckte nach Polizeiangaben ein versuchter Internetbetrug. Die Frau sollte persönliche Daten sowie Bank- und Zugangsdaten eingeben, erkannte die Masche jedoch rechtzeitig und brach den Vorgang ab.
Bei der Nachricht handelte es sich um eine Phishing-Mail. Kriminelle imitieren dabei häufig Banken, Online-Shops, Behörden oder andere bekannte Unternehmen. Manipulierte Links führen oft auf gefälschte Login-Seiten. Dort eingegebene Passwörter, Bankdaten oder Kreditkartennummern können die Täter abfangen und missbrauchen.
Die Polizeiinspektion Schifferstadt rät, immer die vollständige Absenderadresse einschließlich der Domain hinter dem @-Zeichen zu prüfen. Auch künstlicher Zeitdruck, Drohungen mit Kontosperrungen oder angeblichen rechtlichen Folgen sowie unpersönliche Anreden sind Warnsignale. Banken, Paketdienste und große Plattformen fordern nach Angaben der Polizei niemals per E-Mail zur Eingabe von Passwörtern, PINs, TANs oder Kreditkartendaten auf.
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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