Vollsperrung auf der L400: Gaugrehweiler bis Ferienende betroffen
- Während der Vollsperrung werden großräumige Umleitungen eingerichtet
- Foto: Charlotte Basaric-Steinhübl
- hochgeladen von Ralf Vester
Donnersbergkreis. Autofahrer und Anwohner in Gaugrehweiler müssen sich bis zum Ende der Sommerferien auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Wegen umfangreicher Asphaltarbeiten wird die Landesstraße L400 abschnittsweise vollständig gesperrt. Das teilt der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms mit.
Ab Mittwoch, 29. Juli, ist die Hauptstraße in Gaugrehweiler zeitweise auch für Anwohner und Anlieger nicht mehr befahrbar. Grund dafür sind Asphaltarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn. Die Vollsperrung für den Durchgangsverkehr bleibt voraussichtlich bis Freitagnachmittag, 7. August, bestehen.
Diese Bauabschnitte sind betroffen
Der erste Bauabschnitt betrifft am Mittwoch, 29. Juli, die Ortsdurchfahrt Gaugrehweiler auf einer Länge von rund 200 Metern. Gearbeitet wird zwischen dem Marktplatz, der Neustraße, der Triftstraße und der ED-Tankstelle. Die Tankstelle bleibt aus Richtung Süden erreichbar. Die Einmündungen am Marktplatz, zur K25 und zur Triftstraße sind während der Arbeiten gesperrt.
Im zweiten Bauabschnitt am Donnerstag, 30. Juli, wird die Fahrbahn auf rund einem Kilometer Länge erneuert – von der ED-Tankstelle bis südlich außerhalb der Ortslage. Die Tankstelle kann dann aus Richtung Norden angefahren werden. Die Einmündung K26/L400 bleibt frei befahrbar.
Großräumige Umleitungen eingerichtet
Bereits seit dem 8. Juli laufen vorbereitende Tiefbauarbeiten zwischen Gaugrehweiler und Sankt Alban. Dabei wurden unter anderem Schachtabdeckungen und Bauteile der Wasserversorgung erneuert.
Während der Vollsperrung werden großräumige Umleitungen eingerichtet. Im ersten Bauabschnitt führt die Strecke über Oberhausen an der Appel, Kriegsfeld, Gerbach und Sankt Alban. Im zweiten Abschnitt erfolgt die Umleitung über die K26 zum Schmalfelderhof und weiter über die K25 nach Gaugrehweiler.
Der LBM investiert rund 300.000 Euro in die Sanierung der insgesamt 1.200 Meter langen Strecke. Ziel ist eine bessere Verkehrssicherheit und Fahrqualität. [red]
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |
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