Bunte Fahnen, volle Gläser und jede Menge gute Laune

- Ohne die tolle Arbeit der Kerweborsch und -mäd geht es auch bei der Kerwe in Imsweiler nicht. Der Kerwestrauß wird stets aufwendig „geknibbelt“.
- Foto: Peter Ziepser
- hochgeladen von Ralf Vester
Imsweiler. Vom 29. August bis 1. September 2025 feiert Imsweiler wieder seine traditionelle Open-Air-Kerwe – vier Tage voller Musik, Geselligkeit und guter Stimmung. Schon beim ersten Blick ins Dorf ist die festliche Atmosphäre spürbar: Fahnen und Banner schmücken die Straßen, der Kerweplatz an der Gemeindehalle glänzt im besonderen Kerwe-Licht und auch der Hof von Hermann Braun verwandelt sich in einen gemütlichen Treffpunkt für Jung und Alt.
Der Auftakt am Freitagabend, 29. August, gehört dem beliebten Schnitzelessen, das traditionell für volle Tische und beste Stimmung sorgt. Am Samstag, 30. August, bringt die Band Inflight mit Live-Musik den Kerweplatz zum Beben und eröffnet das Wochenende mit viel Schwung. Der Sonntag, 31. August, startet kulinarisch: Ab 11.30 Uhr wartet ein reichhaltiges Buffet, bevor um 14 Uhr der große Kerweumzug mit zwölf bunt geschmückten Gruppen und Wagen vom Bahnhof über die Alsenzstraße zieht – dieses Jahr erstmals ohne Durchgangsverkehr. Höhepunkt ist die Kerweredd, die mit Charme und Witz Anekdoten aus dem Dorfleben aufgreift. Zum stimmungsvollen Ausklang am Montag, 1. September, sorgt das Duo Unforgettable für musikalische Begleitung und ein harmonisches Finale.
Auch für die kleinen Gäste ist bestens gesorgt: Während Kinder auf der Hüpfburg toben können, bringt das Flieger-Karussell von Schausteller Roger Blum Nervenkitzel und Freude. Damit wird die Kerwe zu einem Fest für die ganze Familie.
Dass eine solche Veranstaltung gelingt, ist dem Engagement vieler Helferinnen und Helfer zu verdanken – vom Auf- und Abbau über die Organisation bis hin zu Sponsoren und Kuchenspendern. Ihnen gilt schon im Vorfeld ein herzliches Dankeschön.
Vier Tage lang lädt die Imsweilerer Kerwe zu Musik, Genuss, Begegnungen und unvergesslichen Momenten ein. Wer echte Dorfkultur erleben möchte, sollte sich dieses Fest nicht entgehen lassen. rav




Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |
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