NABU informiert im Bürgerhaus Hütschenhausen
Kranichwoog und Kaukasus

Der Berggimpel lebt im Kaukasus an der Schneegrenze
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  • Der Berggimpel lebt im Kaukasus an der Schneegrenze
  • Foto: A. Weis/FREI
  • hochgeladen von Stephanie Walter

Hütschenhausen. Der Kranichwoog im Bruch bei Hütschenhausen ist eines der bedeutendsten Naturschutzprojekte der letzten Jahre in der Westpfalz. Wie geht es nun weiter, nachdem die Bauarbeiten fertig gestellt sind? Gibt es Beobachtungstürme? Wann kommen die Wasserbüffel? Auf diese und andere Fragen stehen Alex Weis und Alfred Klein vom NABU Weilerbach gerne allen Interessierten der Region Rede und Antwort: Am 28. Februar um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Hütschenhausen. Außerdem hat Naturfotograf Weis spektakuläre Fotos von einer Reise in den Kaukasus mitgebracht, die er im zweiten Teil der Veranstaltung zeigt.
Alex Weis hat schon während der Bauzeit das Leben im und am Woog beobachtet und mit seiner Kamera festgehalten. Schon jetzt haben sich einige bemerkenswerte Vogelarten eingestellt, darunter erste Bruten des Flussregenpfeifers.
Im zweiten Teil der Veranstaltungen zeigt Weis Fotos, die er während einer Vogelexkursion nach Armenien und Georgien aufgenommen hat. Eingebettet zwischen den Gipfeln des Kaukasus und der Ostküste des Schwarzen Meeres konzentrieren sich so unterschiedliche Landschaften wie dichte Urwälder, trockene Steppen und sehr hohe, vergletscherte Berge. Hier brüten ungefähr 200 Vogelarten, von denen Alex Weis einen Großteil in Bildern festgehalten hat.
Zudem zu sehen sind atemtemberaubende Gebirgslandschaften mit blumenreichen Almwiesen, der hochgelegene Sewansee und natürlich der Berg Ararat als Landungsort der Arche Noah. ps

Der Berggimpel lebt im Kaukasus an der Schneegrenze
Eine kleine Sensation waren die ersten Bruten der Flussregenpfeifer am Kranichwoog  Foto: A. Weis/FREI)
Autor:

Stephanie Walter aus Wochenblatt Landstuhl

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