Neuer Chefarzt an Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am städtischen Krankenhaus Pirmasens
Spannende Aufgabengebiete an Klinik mit exzellentem Ruf

Dr. med. Matthias Evertz ist neuer Chefarzt der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am Städtischen Krankenhaus Pirmasens.
  • Dr. med. Matthias Evertz ist neuer Chefarzt der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am Städtischen Krankenhaus Pirmasens.
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Pirmasens. Das Städtische Krankenhaus Pirmasens hat Dr. med. Matthias Evertz (49) zum Chefarzt seiner Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie bestellt. Der gebürtige Saarbrücker hat die neue Position jetzt angetreten und folgt damit auf die vor wenigen Wochen in den Ruhestand verabschiedete Dr. med. Ute Deubel.
Dr. Evertz wechselt nach Pirmasens vom Klinikum Kassel, wo er als Oberarzt in der Klinik für Plastisch-rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie tätig war. Zu seinem Aufgabenfeld gehörte neben der Handchirurgie mit Versorgung von schwersten Verletzungen auch die Plastisch-rekonstruktive Chirurgie mit Behandlung von Tumorerkrankungen, Wunden, Verbrennungen und Wiederherstellung geschädigter Haut- und Muskelpartien mittels Mikrochirurgie. Eines seiner Aufgabengebiete im Bereich der Plastisch-ästhetischen Chirurgie war die Behandlung von Lipödemen.
Die letzten sieben Jahre war er als Oberarzt in Kassel tätig – drei Jahre davon in der Unfallchirurgie- und Handchirurgie, weitere vier Jahre in der Plastischen Chirurgie und Handchirurgie. Zu seinen Facharzt-Qualifikationen gehören Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie sowie Chirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Notfallmedizin.
Die Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am Städtischen Krankenhaus in Pirmasens will der neue Chefarzt vorerst nahtlos weiterführen. Dabei sieht er seinen Vorteil darin, aus derselben handchirurgischen Schule wie Frau Dr. Deubel zu kommen. Die Behandlung von Unfallverletzungen, Tumorerkrankungen und Wunden haben nach seiner Überzeugung Prioriät. Parallel hierzu will er Akzente in der Plastischen Chirurgie setzen in der Verbesserung der Ästhetik und Lebensqualität. Ein wichtiger Schritt hierzu wird sein, auf seinem Spezialgebiet der Lipödem-Behandlung den leidgeprüften Patientinnen eine Anlaufstelle zu bieten und die hierfür einsetzbaren Therapien am Städtischen Krankenhaus Pirmasens zu etablieren.
„Meine Profession hat mir viele spannende Aufgabengebiete eröffnet und ich konnte schöne Orte in Deutschland kennen lernen. Jetzt eine Klinik mit derart hoher Qualität und exzellentem Ruf anvertraut zu bekommen, ist für mich Freude und Herausforderung zugleich“, so Dr. Evertz. „Als gebürtigen Saarbrücker, der eine Zeit seiner Kindheit in Zweibrücken verbracht hat, freut es mich dabei ganz besonders, in heimische Gefilde zurückzukehren.“
„Wir freuen uns, die Chefarztposition unserer Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie wieder hervorragend besetzen zu können“, erklärt Martin Forster, Geschäftsführer der Städtisches Krankenhaus Pirmasens gGmbH. „Herr Dr. Evertz verfügt über eine breite medizinische Ausbildung und einen hohen Erfahrungsschatz, so dass unsere Patienten bestens versorgt sein werden. Darüber hinaus freuen wir uns auf neue Impulse in der Behandlung spezifischer Krankheitsbilder.“

Ergänzendes zur Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie

Ziel der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am Städtischen Krankenhaus Pirmasens ist es, den Patienten ihre natürliche Körperform und -funktion wiederzugeben. Die Handchirurgie umfasst sowohl die Funktionswiederherstellung nach Unfällen wie auch die operative Behandlung angeborener oder erworbener Krankheiten der Hände. Seitens der Berufsgenossenschaften ist die Abteilung als Kompetenzzentrum für die Versorgung von Handverletzungen nach Arbeitsunfällen zugelassen. Der weitere Schwerpunkt liegt auf der Wiederherstellung geschädigter Haut- und Muskelpartien. Plastische Rekonstruktionen und Hauttransplantationen sind vor allem nach schweren Unfällen und der Beseitigung von Haut- und Weichteiltumoren von hoher Bedeutung. Hierzu zählen auch die Rekonstruktionsverfahren, die im Anschluss nach Brustamputationen zum Einsatz kommen, unter Einsatz von Implantaten und körpereigenem Gewebe. Die hier vorhandene Kompetenz findet ihren Einsatz auch in der Ästhetischen Chirurgie, die die Vergrößerung, Verkleinerung und Straffung der Brust, Liposuktion (Fettabsaugung), Bauchdecken-, Oberarm- und Oberschenkelstraffung sowie Facelifting umfasst. ps

Weitere Informationen unter www.kh-pirmasens.de.

Autor:

Roland Kohls aus Ludwigshafen

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