Netzwerk Demenz Neustadt stellt neues Team auf und plant Aktionswoche
- Wenn Angehörige oder Betroffene Orientierung suchen, hilft das Netzwerk Demenz beim Austausch und bei Angeboten vor Ort.
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Neustadt. Wer in Neustadt und Umgebung mit Demenz zu tun hat, bekommt im Netzwerk Demenz weiterhin eine feste Anlaufstelle. Beim ersten Treffen der Netzwerkmitglieder im laufenden Jahr hat das Netzwerk eine neue Steuerungsgruppe gewählt.
Zum Team gehören Lieselotte Skade vom Pflegestützpunkt Neustadt Maikammer und aus der Selbsthilfe, Katharina Krieger als Einrichtungsleitung im Caritas Altenzentrum St. Ulrich, Ernst Ohmer als Sprecher vom Seniorenbeirat e.V. und dem kommunalen Beirat für ältere Menschen sowie Anne-Katrin Herbring als stellvertretende Sprecherin aus der Stadtverwaltung Neustadt. Neu dabei sind Beate Eumann-Klein als freie Validationstrainerin und Marleen Kunstätter als Fachkraft GemeindeschwesterPlus der Stadtverwaltung Neustadt.
Was die Steuerungsgruppe macht und wer neu dabei ist
Die Steuerungsgruppe vertritt das Netzwerk nach außen. Sie plant und organisiert Veranstaltungen sowie die Treffen des Netzwerks, wie die Stadtverwaltung mitteilt.
Außerdem wächst das Netzwerk. Als neue Kooperationspartner sind in diesem Jahr die Malteser Neustadt und der Kneipp-Verein Neustadt beigetreten. Das Netzwerk bleibt offen für weitere Mitglieder, die sich für demenzielle Erkrankungen interessieren oder das Thema in ihrer Arbeit betrifft. Es soll Austausch ermöglichen, Öffentlichkeitsarbeit unterstützen und gemeinsame Ideen für den Umgang mit einer wachsenden gesellschaftlichen Herausforderung entwickeln.
Das Thema Demenz will das Netzwerk auch wieder in einer Aktionswoche rund um den Welt-Alzheimer-Tag in die Öffentlichkeit bringen. Geplant ist die Woche vom 21. bis 27. September.
Weitere Informationen gibt es online unter neustadt.eu.
Autor:Eva Bender aus Neustadt/Weinstraße |