Interkulturelle Wochen ab September: Programm läuft zwei Monate
- Viele Menschen kommen bei Veranstaltungen zusammen und kommen über Alltag, Kultur und Zusammenleben ins Gespräch.
- Foto: IKW 2026
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Ludwigshafen. Wer Lust auf neue Begegnungen, Gespräche und internationale Küche hat, bekommt in Ludwigshafen im Herbst besonders viel Auswahl. Statt einer Interkulturellen Woche plant die Stadt gleich mehrere Aktionswochen mit Veranstaltungen vom 1. September bis zum 31. Oktober.
Das Programm reicht von Kochkursen in der Volkshochschule und im Internationalen Frauentreff bis zu Diskussionsabenden. Dabei geht es unter anderem um Migrations- und Asylpolitik, das Ankommen in Deutschland als minderjährige Geflüchtete und internationale Friedensarbeit.
Die Abteilung Integration der Stadt Ludwigshafen hat die Termine aller Veranstalter in einer Broschüre gesammelt. Interessierte finden sie online im Veranstaltungskalender der Stadt unter Interkulturelle Woche in Ludwigshafen.
Sozialdezernent David Guthier betont die Vielfalt der Stadt und sagt: "Ludwigshafen ist eine bunte und vielfältige Stadt. Menschen aus mehr als 140 Nationen leben hier gemeinsam. Diese Vielfalt ist eine große Stärke unserer Stadt. Deshalb ist es für die Stadtverwaltung und die Stadtgesellschaft selbstverständlich, sich an der Interkulturellen Woche zu beteiligen. Sie macht sichtbar, wie bereichernd Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft sind, fördert den gegenseitigen Respekt und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ich wünsche allen Teilnehmer*innen der Kurse, Filmabende und Diskussionen inspirierende Gespräche, neue Perspektiven und viel Freude beim gemeinsamen Austausch".
Die Interkulturelle Woche ist eine bundesweite Aktionswoche, die es seit 1975 gibt und die jedes Jahr Ende September stattfindet. Sie läuft in diesem Jahr vom 27. September bis zum 4. Oktober. In vielen Städten organisieren Kommunen, Vereine und Initiativen dazu unter anderem Begegnungsfeste, Kulturveranstaltungen, Diskussionen und Workshops sowie Aktionen gegen Rassismus und Diskriminierung. jg/red
Autor:Julia Glöckner aus Ludwigshafen |