Bombenfund in Ludwigshafen
Großer Dank an die Einsatzkräfte

Großes Interesse bei den Medien: Die Pressekonferenz zur Bombenentschärfung am Freitag, 24. August 2018.
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  • Foto: Gisela Böhmer
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Friesenheim. Vergangenen Sonntag, 26. August 2018, erfolgte die Bombenentschärfung in Ludwigshafen Friesenheim. Mehr als 250 zusätzliche Einsatzkräfte im Dienst gewesen. Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck und Feuerwehrdezernent Dieter Feid sprachen allen Beteiligten, die an den Evakuierungsmaßnahmen und an der Betreuung der dadurch betroffenen Menschen mitwirkten ihren Dank aus. „Den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr, dem Ortsvorsteher Günther Henkel und seiner Mitarbeiterin, den Einsatzkräften des Kommunalen Vollzugdienstes, der Polizei, der Verkehrsüberwachung des Bereichs Straßenverkehr, der Rettungs- und Sanitätsdienste sowie des Technischen Hilfswerks und der Notfallseelsorge danken wir sehr. Bei den Vorbereitung zur und während der Evakuierung haben alle Helferinnen und Helfern mit ihrem persönlichen Einsatz und der vorbildlichen Zusammenarbeit miteinander für den reibungslosen Verlauf der Sicherheitsmaßnahmen gesorgt“, betonten Steinruck und Feid. „Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und ihr umsichtiges Verhalten.“
Nach dem Fund einer 500-Kilogramm-Bombe im Stadtteil Friesenheim war seit Sonntagmorgen für die Entschärfung in einem Radius von 1.000 Metern ein Sicherheitsbereich eingerichtet worden, der evakuiert werden musste. Rund 18.500 Menschen waren von der Evakuierung betroffen. Als Ersatzunterkunft für die Betroffenen stand die Friedrich-Ebert-Halle zur Verfügung, wo Helferinnen und Helfer und Sozialdezernentin Beate Steeg vor Ort rund 550 Menschen betreuten. ps

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