Als Frankenthal im Krieg eigene Notmünzen prägen musste
- Ein Bildvortrag beleuchtet Frankenthals Notklippen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.
- Foto: Frankenthaler Altertumsverein
- hochgeladen von Julia Glöckner
Frankenthal. Wie bezahlten die Menschen im Dreißigjährigen Krieg, wenn Frankenthal keine gültigen Münzen mehr hatte? Der Frankenthaler Altertumsverein zeigt am Dienstag, 6. Oktober, ab 19 Uhr bei einem Bildvortrag im Restaurant „Zum Paradies“, wie die Stadt mit Notklippen als Ersatz für Münzen umging.
Franz Popp, Mitglied des Frankenthaler Altertumsvereins, erklärt beim Monatstreffen die Geschichte dieser wertvollen „Münzen“. Popp gehört zu den Autoren des Buches Frankenthal – Geschichte einer Stadt und schrieb Beiträge für die Jahresschrift „Frankenthal einst und jetzt“ über den Festungsbau und den Dreißigjährigen Krieg.
Der Verein begrüßt neben seinen Mitgliedern auch Gäste. Das Monatstreffen findet im Nebenzimmer des Restaurants „Zum Paradies“ am Meergartenweg 31 in Frankenthal statt. Wer vor dem Vortrag etwas essen möchte, kann ab 17 Uhr in das Nebenzimmer kommen. Der Bildvortrag beginnt um 19 Uhr. jg/red
Autor:Julia Glöckner aus Ludwigshafen |