Festival bringt Kulturen zusammen: Auch Partnerstädte vertreten
- Transkulturelle Festivals sind ein Angebot vieler Städte, oft von Migrationsgremien organisiert (Symbolbild)
- Foto: Julia Glöckner/mit Unterstützung von KI erstellt
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Ludwigshafen. Wenn Musik Menschen verbindet, wird Ludwigshafen wieder zur Bühne der Vielfalt. Das transkulturelle Festival „So klingt LU“ geht am 16. Mai in seine dritte Runde. Veranstalter sind die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und der Beirat für Migration und Integration der Stadt.
Entlang der Kulturmeile zwischen dem Wilhelm-Hack-Museum, der Philharmonie und dem Kulturzentrum dasHaus wartet ab 14 Uhr ein dichtes Programm auf die Besucher. Musiker, Tanzgruppen, Vereine und Kreative aus der Region präsentieren ihre Arbeit. Dabei treffen unterschiedliche Kulturen, Musikstile und Generationen aufeinander.
21 musikalische Ensembles, sechs Tanzgruppen, vier Workshops und 18 Infostände sind Teil des Festivals. Neben Konzerten und Mitmachaktionen gibt es auch kulinarische Angebote aus verschiedenen Kulturen. Die Veranstalter wollen damit zeigen, wie vielfältig und lebendig Ludwigshafen ist.
„Die Staatsphilharmonie ist ein engagierter Teil der kulturell vielfältigen Ludwigshafener Stadtgesellschaft. Am Tag von ‚So klingt LU‘ wird diese Vielfalt sicht- und hörbar. Wir sind uns sicher: Aus der unmittelbaren Begegnung entsteht Verbundenheit“, erklärt Dr. Michael Gassmann.
Auch die Städtepartnerschaften spielen beim Festival eine Rolle. Die Partnerstädte Gaziantep und Pasadena stellen sich mit Infoständen im Wilhelm-Hack-Museum vor. Während Pasadena, ein Vorstadt von Los Angeles, seit 1948 mit Ludwigshafen in einer Städtepartnerschaft verbunden ist, besteht die Partnerschaft mit Gaziantep seit 2012.
Am Abend folgt der musikalische Höhepunkt. Um 19 Uhr startet in der Philharmonie das Abschlusskonzert mit einer Jam Session des Ensemble Octans.
Das Festival läuft von 14 bis 19 Uhr. Das Abschlusskonzert dauert bis 20.30 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter https://www.so-klingt-lu.de/. jg/red
Autor:Julia Glöckner aus Ludwigshafen |
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