60. Pferderennen in Miesau
Freier Eintritt für Damen mit Hut

Der „Preis von Bruchmühlbach-Miesau“ findet in diesem Jahr zum 60. Mal statt
  • Der „Preis von Bruchmühlbach-Miesau“ findet in diesem Jahr zum 60. Mal statt
  • Foto: Karl-Heinz Raubuch
  • hochgeladen von Frank Schäfer

Bruchmühlbach-Miesau. Am Sonntag, 26. August, steht Miesau wieder ganz im Zeichen der Pferde. Ab 14 Uhr werden im 30-Minutentakt acht Rennen über das Geläuf an der Schanzer Mühle gehen. Geplant sind fünf Galopprennen, ein Wertungslauf zum Junior-Cup und ein mit 2.700 Euro dotiertes Ausgleich-IV-Rennen, das als Wertungslauf für das „German Tote Turf-Championat Südwest 2018“ zählt.Ein Ponyrennen und ein Reitpferderennen, zu dem Reiter aus Krefeld, Wesel, Luxemburg und sogar aus Österreich gemeldet sind, werden sicherlich auch diesmal zum Publikums-Hit avancieren.Lokalmatador ist der elfjährige Islington, im Besitz und trainiert von Sportwartin Steffi Britz, der sich kürzlich in Erbach und Blieskastel in bestechender Form zeigte und beide Rennen souverän gewann. Auch Chiara Kehrer, die im letzten Jahr mit ihrer bewährten Peseta die Gesamtwertung im Wettstart Junior Cup überlegen gewann, wird sicherlich ihren Heimvorteil zu nutzen wissen und ihre Schimmelstute ganz vorne platzieren.
Für den Reit- und Fahrverein Miesau kommt die Finanzierung der Rennen alljährlich einem Drahtseilakt gleich. Umso dankbarer ist man Banken, Firmen und Turffreunden und nicht zuletzt der Verbands- und Ortsgemeinde Bruchmühlbach-Miesau, auf die man auch in schwierigen Zeiten zählen kann. Zwar können die Miesauer nicht mit den Geldpreisen anderer Bahnen im Südwesten konkurrieren, jedoch werden ein faires, pferdefreundliches Geläuf, eine herzliche, familiäre Atmosphäre sowie ein liebevoll hergerichtetes Umfeld garantiert.
Obwohl Trockenheit und Dauerhitze der Bahn übel mitgespielt haben, hat Vorsitzender Georg Mayer mit seinem Team alles getan, um auch diesmal optimale Bedingungen für Pferde und Reiter zu schaffen.
Für Spannung und Nervenkitzel sorgt in diesem Jahr der Totalisator, an dem Wettfreunde mit einem Mindesteinsatz von einem Euro auf ihre Favoriten setzen können. Zum Schluss können aus Pechvögeln, die auf das falsche Pferd gesetzt haben, in einer Wettscheintombola doch noch Glückspilze werden.
Damit man dem berühmten Hauch von Ascot auch diesmal spürt, haben Damen mit Hut freien Eintritt.ps

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