Glücksturnier beim Landstuhler Sportvereins Sport plus e.V.
Das Mannschaftsgefühl erleben

Folgende Judoka aus Kusel und Landstuhl haben teilgenommen: Jakob Blasko, Ben Kreutz, Brandon Frantz, Sven Schramm, Lara Kappler, Louis Adler, Melvin Faff, Hadi Fakhreddine, Najwa Fakhreddine, Nils Distler, Nils Königstein, Anders Manuel, Seymur Qaydarov, Sophie Lewandowski, Johanna Traub, Marcel Stolz  Foto: PS
  • Folgende Judoka aus Kusel und Landstuhl haben teilgenommen: Jakob Blasko, Ben Kreutz, Brandon Frantz, Sven Schramm, Lara Kappler, Louis Adler, Melvin Faff, Hadi Fakhreddine, Najwa Fakhreddine, Nils Distler, Nils Königstein, Anders Manuel, Seymur Qaydarov, Sophie Lewandowski, Johanna Traub, Marcel Stolz Foto: PS
  • hochgeladen von Wochenblatt Redaktion

Landstuhl. „Erlebe das Mannschaftsgefühl“ waren sowohl Motto als auch Programm des Glücksturniers, zu der die Judo-Abteilung des Landstuhler Sportvereins Sport plus e.V. in die Reichswald-Sporthalle der Realschule Plus in Ramstein-Miesenbach geladen hatte.
105 Judoka aus 16 verschiedenen Vereinen in der Pfalz und dem Saarland waren der Einladung zu dem außergewöhnlichen Turnier gefolgt, das seit Jahren von Sport plus ausgerichtet wird. Beim Glücksturnier des Vereins, der an acht Standorten in der Westpfalz Judo für alle Altersklassen anbietet, stehen weniger die sportlichen Höchstleistungen als vielmehr der Teamgeist und die Fähigkeit, mit zunächst fremden Menschen eine Mannschaft zu bilden, im Vordergrund.
„Normalerweise werden bei Judo-Mannschaftswettbewerben die Teams von jedem teilnehmenden Verein nach strengen Regeln zusammengestellt, wobei unter anderem jede Gewichtsklasse besetzt sein muss. Kleine Vereine können die strengen Auflagen an die Mannschaftszusammenstellung oft nicht erfüllen und deshalb auch nicht an Mannschaftswettbewerben teilnehmen“, verdeutlicht Bodo Hoffmann, hauptamtlicher Judo-Trainer bei Sport plus und zusammen mit seiner Kollegin Jasmin Andrä Cheforganisator der sportlichen Großveranstaltung. Diese Problematik umgeht man beim Glücksturnier ganz einfach dadurch, dass Teilnehmer aller Vereine einen großen Pool bilden, aus dem der Computer die Mannschaften per Zufallsgenerator auswählte. Stofftiere dienten als Namensgeber und gleichzeitig als Maskottchen für die auf diese Weise ermittelten 16 Teams, wobei die Bandbreite von rosa Nilpferden bis zu orange-farbenen Kängurus reichte. Angetreten wurde dabei in drei Altersklassen und zwei Staffeln, die jeweils für sich im K.-O.-System um Rang und Plätze kämpften, wobei die jüngsten Teilnehmer der Altersklasse U 12 eine Staffel für sich bildeten. Nach dem Einmarsch, der von der Guggemusik-Kapelle „Pfälzer Rhythmusfetzer“ aus Landstuhl begleitet wurde, wurden die Wettkämpfe auf drei Matten ausgetragen. Als Wertungsrichter fungierten neben Bodo Hoffmann noch Jürgen Hennchen und Mathias Vatter.
Nach guten zwei Stunden spannender Wettkämpfe standen die Sieger fest: die „Collies“ in der Altersklasse U 12 und die „Eisbären“ in der gemischten Staffel. ps

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen