Gedenkfeier im Rahmen des Volkstrauertages
„Tag des Gedenkens und der Mahnung“

Landstuhl. Am vergangenen Sonntag, dem Volkstrauertag, wurde in der Region überall den Opfern von Krieg und Gewalt gedacht, so auch in der Sickingenstadt Landstuhl.
Stadtbürgermeister Ralf Hersina begrüßte die Gäste an der alten Kapelle. Der Gedenktag, so Hersina, sei heute, 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges und fast 80 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkrieges, ein Tag des Gedenkens und der Mahnung. Trotz der Schrecken der beiden Weltkriege leben wir immer noch in einer Welt, „in der nach wie vor viel zu viele Menschen Opfer von Krieg, Terror und Blutvergießen sind“, so Hersina.
Daher müsse die gemeinsame Erinnerung am Volkstrauertag an die Millionen Toten eine persönliche Aufforderung sein, tagtäglich den Weg des Friedens zu gehen. „Die Botschaft, die für uns alle von diesem Tag ausgeht, lautet: Nie wieder!“.
Im Namen des Landkreises erinnerte auch der Kreisbeigeordnete Peter Schmidt daran, wie wichtig es sei, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, um zu gewährleisten, dass auch nachfolgende Generationen in einem Land ohne Krieg leben.
Zum Abschluss des Gedenktages, der vom Blasorchester Landstuhl und dem katholischen Kirchenchor St. Markus umrahmt wurde, legten Ralf Hersina und Peter Schmidt gemeinsam mit einer Abordnung der Bundeswehr und Karl Heinz Potdevin, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Landstuhl, Kränze nieder. Auch der VdK-Stadtverband Landstuhl gedachte mit einem Kranz allen Opfern von Terror, Krieg und Gewalt. sw

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