„Bännjer Worschtzippelfest“ findet großen Zuspruch
Bännjer küren eine Worschtzippel-Aspirantin

Stephan Mees, Pamela Martin, Stefan Schweitzer  Foto: Subal

Bann. Auch in diesem Jahr erschienen zahlreiche Besucher auf dem Platz vor dem Haus der Vereine beim „Bännjer Worschtzippelfest“. Traditionell werden Bürger, die mindestens fünf Jahre in Bann leben und sich im Gemeindeleben einbringen, mit dem „Worschtzippel“ geehrt. Am Samstagabend eröffneten bei strahlendem Sonnenschein der Werkvolk-Fanfarenzug Bann sowie die Böllerschützen des örtlichen Schützenvereins „St. Hubertus“ das jährliche Dorffest. Nach der Eröffnung begrüßte Ortsbürgermeister Stephan Mees alle Besucher und stach das Fass mit den zahlreichen Ehrengästen, die ebenso einen „Worschtzippel“ bekamen, an. Danach kürte der Ortsbürgermeister die diesjährigen Meister im sportlichen Bereich. Die D-Juniorenmannschaft des SV Bann, die Jugendschützen im 10-Meter-Schießen des Schützenvereins Bann sowie die Jugend des TTC Bann erhielten eine Ehrenurkunde der Gemeinde. Den restlichen Abend unterhielt die Band „Real Live“ die Ortsbewohner und deren zahlreiche Gäste, die an den vielen Vereinsständen eine große Auswahl geboten bekamen. Am Sonntagmorgen begleiteten die Westpfälzer Musikanten Blasorchester Bann die Besucher beim Frühschoppen bei drückender Hitze. Das wichtigste Ereignis des Tages folgte am Nachmittag, zuvor trugen alle Vereinsvorsitzenden noch ein gemeinsames Lied vor. In diesem Jahr gab es nur eine Bännjerin zu küren: Pamela Martin. Diese lebt seit 23 Jahren in Bann und bringt sich sehr im Gemeindeleben ein. Bevor sie den „Worschtzippel“ und die Urkunde vom Ortsbürgermeister überreicht bekam, schwor sie feierlich, den Namen „Bännjer Worschtzippel“ mit Stolz zu tragen, die Bach „Steinalb“ in Ehren zu halten, die „Bännjer Kerb“ zünftig mitzufeiern, bei jeder Gelegenheit das Lied „Bännjer muss man ehren“ zu singen und die Gemeinschaft und Geselligkeit in der Gemeinde zu fördern. Zum Ausklang des Sonntags spielte noch das Bännjer Musikduo „Sax’n Drums“, Arnold Germann und Gerhard Deutscher. fs

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Autor:

Finn Subal aus Landstuhl

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