EnergieSüdwest AG schließt Installation von 31 Ladesäulen ab
Ein flächendeckendes Ladenetz für die E-Mobilität

Freuen sich über den flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos in Landau: Oberbürgermeister Thomas Hirsch, Beigeordneter Rudi Klemm und EnergieSüdwest-Vorstand Dr. Thomas Waßmuth (v.l.n.r.).
  • Freuen sich über den flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos in Landau: Oberbürgermeister Thomas Hirsch, Beigeordneter Rudi Klemm und EnergieSüdwest-Vorstand Dr. Thomas Waßmuth (v.l.n.r.).
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  • hochgeladen von Thomas Klein

Landau.  Egal ob mit dem E-Auto oder dem Elektrofahrrad: Die Landauerinnen und Landauer sowie alle Gäste der Stadt können ihren umweltfreundlichen, fahrbaren Untersatz ab sofort bequem und innenstadtnah mit Ökostrom aufladen. Mit der Einweihung der neuen Schnellladesäule in der Langstraße hat die EnergieSüdwest AG die Installation von 31 E-Ladesäulen in der Kernstadt und den Stadtdörfern abgeschlossen. Außerdem steht für die Nutzer von Elektrofahrrädern ab sofort eine neue E-Bike-Ladestation auf dem Rathausplatz bereit – ein gemeinsames Projekt von Büro für Tourismus und Stadtmarketing im Rahmen des Stadtmarkenprozesses, ebenfalls mit Unterstützung von EnergieSüdwest.
Bei der Ladesäule in der Langstraße in unmittelbarer Nähe des Rathauses handelt es sich um eine Schnellladesäule, die beispielsweise ein ESEL-Carsharing-Auto in etwa einer halben Stunde komplett aufladen kann. Insgesamt hat EnergieSüdwest in den vergangenen Monaten 31 Ladesäulen an 21 Standorten errichtet – ein fast flächendeckendes Netz.
Die E-Bike-Ladestation, die an einem der beiden „Häuschen“ auf dem Rathausplatz in unmittelbarer Nähe des Drogeriemarkts Müller angebracht ist, verfügt über vier Ladefächer mit je einer 230-Volt/10-Ampere-Steckdose. Nutzer können ein Euro Pfand einwerfen, den Akku ihres Elektrofahrrads mit der Steckdose verbinden und das Ladefach dann wieder verschließen – einfach, schnell und sicher. Dank der Unterstützung von EnergieSüdwest ist das Aufladen für die E-Bikes kostenlos. Die Wartung übernimmt das städtische Büro für Tourismus.
Die Installation der 28 Normal- und drei Schnellladesäulen im Landauer Stadtgebiet hat rund 340.000 Euro gekostet – bei einer 40prozentigen Förderung durch den Bund. Die E-Bike-Ladestation, die von EnergieSüdwest angeschafft und montiert wurde, schlägt mit weiteren rund 3.000 Euro zu Buche.
Wer sein E-Auto an einer der neuen Ladesäulen „auftanken“ möchte, kann den ver-brauchten Strom mittels Ladekarte, QR-Code oder mit der speziellen ESEL-Ladekarte zahlen. Alle E-Ladesäulen sind in den regionalen ESEL-Ladeverbund eingebunden. Weitere Informationen zum umweltfreundlichen Carsharing-Programm von EnergieSüdwes gibt es auf der Internetseite www.esel.cab.

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