Aktuelle Kunstausstellung der kuk-Malwerkstatt
Vernissage in der Villa Streccius

Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron (l.) gemeinsam mit der Leiterin der kuk-Malwerkstatt, Renate Vollmar (2.v.r.), Malwerkstatt-Teilnehmerin Charlotte Vornehm (2.v.l.) und dem Vorstand der Dieter-Kissel-Stiftung, Helmut Braun (r.), bei der Vernissage zur Ausstellung „Viel zu sehen – Kleine Welt mit großem Blick“.
  • Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron (l.) gemeinsam mit der Leiterin der kuk-Malwerkstatt, Renate Vollmar (2.v.r.), Malwerkstatt-Teilnehmerin Charlotte Vornehm (2.v.l.) und dem Vorstand der Dieter-Kissel-Stiftung, Helmut Braun (r.), bei der Vernissage zur Ausstellung „Viel zu sehen – Kleine Welt mit großem Blick“.
  • Foto: Stadt Landau
  • hochgeladen von Britta Bender

Landau. „Viel zu sehen – Kleine Welt mit großem Blick“: Diesen Titel trägt die aktuelle Kunstausstellung der kuk-Malwerkstatt des Kunstvereins Villa Streccius, die noch bis Sonntag, 16. September, im Frank-Loebschen Haus im Herzen der Landauer Innenstadt zu sehen ist. Am vergangenen Sonntag fand die Vernissage zur Eröffnung der Kunstausstellung statt.
Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron begrüßte die zahlreichen Gäste gemeinsam mit der Vorsitzenden des Kunstvereins, Barbara Kleinschmidt, Nadja Jakobs als Leiterin der Pestalozzi-Grundschule und Charlotte Vornehm von der kuk-Malwerkstatt. Der Kulturdezernent zeigte sich angetan von der Auswahl an Werken, die allesamt von den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Kuk-Malwerkwerkstatt sowie der Kunst-AG der Pestalozzischule gestaltet. „Die kuk-Malwerkstatt ist seit vielen Jahren eine großartige Institution in unserer Stadt und ein wunderbarer Ort der Kreativität“, betont der Kulturdezernent. „Ein Ort, an dem Kinder sich künstlerisch ausprobieren und verwirklichen können – spielerisch und zugleich oftmals höchst kunstfertig. Das macht diese großartige Ausstellung auf ganz besondere Weise deutlich“, so Dr. Ingenthron.
Sein Dank gelte allen Beteiligten, der Dieter Kissel Stiftung für die großzügige Förderung, den jungen Künstlerinnen und Künstlern, allen voran der Malwerkstatt-Teilnehmerin Charlotte Vornehm für die tolle Einführung in die Ausstellung und ganz besonders auch Renate Vollmar, die den Unterricht in der Malwerkstatt bereits seit zwei Jahrzehnten leite. Die Kunstpädagogin leiste unermüdlich, engagiert und ideenreich durch und durch bewundernswerte Arbeit. „Renate Vollmar und ihr Team stehen gemeinsam mit dem rührigen kuk-Förderverein für eine erstklassige Einrichtung, die so etabliert wie unverzichtbar im Geschehen unserer Stadt ist und die nicht zuletzt deshalb einen ungebrochenen Zulauf verzeichnet.“
Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Frank-Loebschen Hauses in der Kaufhaufgasse zu sehen. Diese sind Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr sowie Freitag bis Sonntag von 11 bis 13 Uhr. ld
Mehr Informationen www.kuk-landau.de

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