Last-Minute-Sieg des KSC gegen Fürth in Karlsruhe
- Rafael Pinto Pedrosa erzielte das 1:1 für den KSC.
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Fußball. Karlsruhe erlebt am Freitag, 20. März, einen späten Befreiungsschlag des KSC in der 2. Bundesliga.
Der KSC dreht gegen die SpVgg Greuther Fürth einen Rückstand und gewinnt vor 28.211 Zuschauern mit 3:1. Die Badener reagieren damit auf die Derby-Niederlage beim 1. FC Kaiserslautern und sichern sich wichtige Punkte im Aufstiegsrennen.
Fürth nutzt frühen Fehler des KSC
Die Gäste gehen bereits in der 5. Minute in Führung. Noel Futkeu profitiert von einem Ballverlust der Karlsruher nahe dem eigenen Strafraum. Der KSC tut sich zunächst schwer, steigert sich aber im weiteren Verlauf der ersten Hälfte. Nach der Pause belohnt sich die Mannschaft von Trainer Christian Eichner früh. Rafael Pinto Pedrosa trifft in der 47. Minute zum verdienten Ausgleich. Wie schon im Derby zeigt der KSC nach dem Seitenwechsel ein anderes Gesicht.
Entscheidung fällt tief in der Nachspielzeit
In der Schlussphase drängt Karlsruhe auf den Sieg. Shio Fukuda erzielt in der 90.+3 Minute das 2:1. Fabian Schleusener macht in der 90.+7 Minute alles klar. Der KSC belohnt sich damit für eine engagierte zweite Halbzeit.
Egloff verletzt ausgewechselt
Überschattet wird der Abend von der Verletzung von Lilian Egloff. Der Mittelfeldspieler steht erstmals seit Ende Oktober wieder in der Startelf und muss nach rund 30 Minuten unter Tränen vom Platz. Nach Vereinsangaben erleidet Egloff eine Oberschenkelverletzung. dpa/red
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Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |