Karlsruher SC: Stimmen zum Südwestderby gegen den FCK
- Der Karlsruher SC hat im Südwestderby einen Punkt geholt; nach dem Spiel äußerten sich mehrere Beteiligte zur Partie.
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Derby. Der Karlsruher SC hat im Südwestderby einen Punkt geholt. Nach der Partie sprach der Verein unter anderem mit Profi-Debütant John Davis Meyer, Direktor Profifußball Timon Pauls und Moritz Broschinski, der kurz vor der Halbzeit angeschlagen ausgewechselt werden musste.
Profi-Debüt für John Davis Meyer
John Davis Meyer beschrieb seinen ersten Einsatz bei den Profis als besonderes Erlebnis. Nach Angaben des Spielers war er im vergangenen Jahr noch als Fan beim Derby im Stadion, nun stand er selbst auf dem Platz. Meyer kam nach seinen Worten auf 45 Minuten Einsatzzeit.
Pauls sieht Vorteile für den KSC
Timon Pauls sagte mit Blick auf den Spielverlauf, der KSC hätte aus seiner Sicht einen Sieg verdient gehabt. Vor allem in der zweiten Hälfte habe die Mannschaft die klareren und größeren Torchancen gehabt, es habe aber an der letzten Genauigkeit gefehlt. Zugleich verwies Pauls darauf, dass mehrere junge Spieler im Derby zum Einsatz kamen, darunter Danyal Zor, Deniz Ofli, John Davis Meyer, Kevin Wiethaup und Rafael Pinto Pedrosa.
Broschinski nach Auswechslung
Moritz Broschinski erklärte seine frühe Auswechslung mit Beschwerden am Oberschenkel. Er sei hingefallen, danach habe der Muskel zugemacht. Broschinski sprach von einem klassischen Pferdekuss. Zudem sagte er, in der zweiten Halbzeit habe er sich gewünscht, dass die Mannschaft noch das Tor macht. Als Nächstes geht es für den KSC im DFB-Pokal in Münster weiter.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |