Szenische Lesung
GEDOK: Ida Dehmel und die vergessenen Künstlerinnen
- Ida Dehmel, Siebdruck, Eugenia Jäger, 2025
- Foto: Eugenia Jäger
- hochgeladen von Christa Hartnigk-Kümmel
100 Jahre GEDOK – Künste | Frauen | Netzwerk
Unter der Schirmherrschaft von Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Gesichter der Geschichte – Ida Dehmel und die vergessenen Künstlerinnen
Eine literarisch-musikalisch-szenische Performance
mit Karin Bruder, Martina Bilke, Ondine Dietz, Hedi Schulitz, Sabine Stern, Ursula Zetzmann und Rita Huber-Süß
Datum: Donnerstag, 05.11.2026, 19 Uhr
Veranstaltungsort: Orgelfabrik Durlach, Amthausstr. 17, 76227 Karlsruhe
Eintritt frei, Spenden willkommen
Die Kunst der Frauen gab es zu allen Zeiten. Lange Zeit stand sie im Schatten erfolgreicher Väter, Brüder und Ehemänner. Oder ganz allgemein gesprochen: im Abseits der Wahrnehmung und Dokumentation.
Ida Dehmel (1870–1942), Künstlerin, Mäzenin und Gründerin der GEDOK, hat in hohem Maße dazu beigetragen, dass der Scheinwerfer der Wahrnehmung stärker auf die weibliche Kunst gerichtet wird. Ihre Initiative war mitnichten ein Tropfen auf dem heißen Stein, sondern markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der Musik, Bildenden Kunst, der Literatur und anderen Kunstformen.
In der szenischen Lesung werden Texte, Musik und Schauspiel an diesen Wendepunkt erinnern, sei es mittels Fiktion oder Recherche, sei es amüsant oder nachdenklich.
Pressefoto: Ida Dehmel, Siebdruck 2025, © Eugenia Jäger
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Karlsruhe und des Regierungspräsidiums Karlsruhe.
GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe
Markgrafenstr.14 (Ecke Fritz-Erler-Str.), 76131 Karlsruhe, Haltestelle: Kronenplatz
www.gedok-karlsruhe.de / gedok-karlsruhe@online.de / Fon: +49 (0) 721 / 37 41 37
Autor:Christa Hartnigk-Kümmel aus Karlsruhe |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.