Mordanklage in Neuenbürg: 40-Jähriger bleibt in U-Haft
- Nach dem Leichenfund in einem geparkten Auto in Neuenbürg hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Mordes erhoben. Ein 40-jähriger Tatverdächtiger sitzt weiter in Untersuchungshaft.
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Neuenbürg. Am Mittwoch, 25. Februar, wurde am Morgen ein lebloser 41-jähriger Mann aus dem Enzkreis in einem geparkten Fahrzeug in Neuenbürg gefunden.
Nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Pforzheim und der Staatsanwaltschaft Karlsruhe, Zweigstelle Pforzheim, wurde Ende August dieses Jahres Anklage gegen einen 40-jährigen Mann mit italienischer Staatsangehörigkeit erhoben. Die Anklage ging beim Schwurgericht des Landgerichts Karlsruhe ein, wie das Polizeipräsidium Pforzheim berichtet.
Der Angeschuldigte sitzt weiter in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, den 41-Jährigen erschossen zu haben, um sich von Schulden gegenüber dem Tatopfer zu befreien. Die Ermittler legen ihm deshalb heimtückischen Mord aus Habgier zur Last.
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |