Karlsruhe "12 points": Glitzer, Glam und große Gefühle - die schönsten Bilder von der ESC-Party
- Party pur - beim ESC-Public Viewing 2026 in Karlsruhe (Eurovision Songcontest in Wien)
- Foto: Paul Needham
- hochgeladen von Heike Schwitalla
Karlsruhe. Als in Wien die letzten Punkte beim diesjährigen Eurovision Songcontest vergeben wurden - und Bulgarien mit der Party-Hymne "Bangaranga" schließlich den Sieg beim 70. Eurovision Song Contest holte, kannte die Stimmung in Karlsruhe längst kein Halten mehr. Tausende ESC-Fans feierten am Samstagabend bei der großen SWR3-ESC-Party in der Schwarzwaldhalle eine Nacht voller Musik, Emotionen und Euphorie – laut, bunt und mitreißend bis in die frühen Morgenstunden.
ESC-Feeling schon am frühen Abend
Schon Stunden vor dem Finale strömten Besucherinnen und Besucher in glitzernden Outfits, mit Flaggen, Pailletten und jeder Menge Vorfreude zur Gartenhalle. Die Atmosphäre erinnerte schon beim Vorprogramm und den Live-Performances von Michael Schulte und Abor & Tynna und an ein riesiges Wohnzimmer für die ESC-Community: Menschen prosteten sich zu, sangen gemeinsam internationale Hits, diskutierten Favoriten und fieberten jeder Punktevergabe entgegen. Immer wieder brandete Jubel auf, wenn Publikumslieblinge starke Wertungen erhielten.
Besonders emotional und laut wurde es gleich am Anfang der Live-Übertragung des Eurovision-Finales aus Wien - als der deutsche Beitrag, Sarah Engels mit dem Song "Fire", schon als Zweite an den Start ging. Aber auch die Künstler aus den anderen Ländern wurden gefeiert. Bei den großen Balladen wurde es atemlos still im Saal, die Handy-Lampen gingen an und bei den energiegeladenen Performances verwandelte sich die Halle in eine einzige Tanzfläche. Viele Besucher, darunter Fans aller teilnehmenden Nationen, standen dicht gedrängt vor den Leinwänden, filmten die entscheidenden Momente mit dem Smartphone.
Überraschende Gewinnerin und eine kleine Enttäuschung für die deutschen Fans
Dass ausgerechnet Bulgarien am Ende den ESC gewann, sorgte vielerorts für überraschte Gesichter – gleichzeitig aber auch für tosenden Applaus. Die Spannung hielt bis zuletzt an. Genau diese Mischung aus Drama, Musik und Gemeinschaft machte den Abend für viele unvergesslich - und dass Deutschland am Ende wieder einmal "nur" Platz 23 belegte, tat der Feierlaune am Ende keinen Abbruch. Und auch Sarah Engels selbst sagte im Interview nach der Veranstaltung: "Ich möchte nicht, dass Deutschland jetzt traurig ist". Und die Fans in Karlsruhe hielten sich daran: Die ESC-Party wurde nicht nur zum Public Viewing, sondern zu einem emotionalen Gemeinschaftserlebnis voller Lebensfreude, Vielfalt und internationalem Flair.
- Party pur - beim ESC-Public Viewing 2026 in Karlsruhe (Eurovision Songcontest in Wien)
- Foto: Paul Needham
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Die Bilder des Abends zeigen funkelnde Outfits, ausgelassene Tänze, bewegende Momente und eine Stadt, die gemeinsam gefeiert hat – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lieblingssong. Zwischen Konfetti, Lichtshow und lautstarken Mitsing-Momenten entstand eine Nacht, die ESC-Fans so schnell nicht vergessen werden - und die schon jetzt als die größte ESC-Party 2026 in Deutschland gilt.
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
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