In Neupotz wurde kräftig renoviert
Kirchenrenovierung und Kindergartenneubau beschäftigt Katholiken

Beim Neujahrsempfang der Katholiken in Neupotz.

Neupotz. „Freue dich Welt, der Herr ist da“, mit diesem passenden Lied durfte der Kirchenchor Neupotz unter der Leitung von Irina Landes den Neujahrsempfang der Katholischen Pfarrgemeinde Neupotz in der Pfarrei „Mariä Heimsuchung“ Rheinzabern eröffnen. Die Vorsitzende des Gemeindeausschusses St. Bartholomäus Neupotz, Christine Heid, sprach Worte des Dankes an alle, die sich im vergangenen Jahr bei der Kirchenrenovierung mit eingebracht haben.

Besonders erwähnte sie Gemeindereferent Hubert Magin, der sich dabei in besonderer Weise hervorgetan hat. Pfarrer Roland Hund betonte in einem Grußwort, er habe allen Grund, Danke zu sagen. Die Gemeinde habe es fertig gebracht, die Kirche zu renovieren. Wo vielerorts Kirchen geschlossen, oder einer anderen Nutzung zugeführt würden, habe man hier die Kirche mit neuem Leben erfüllt. Die immer offenen Türen laden jedermann ein. Pfarrer Marco Richtscheid erwähnte, dass Segen immer noch gewünscht sei. Seine Worte: „Möge der Segen Sie alle auf allen Wegen begleiten“, verfehlten nicht ihre Wirkung. Gemeindereferent Hubert Magin hielt einen Jahresrückblick auf besondere Weise, nämlich nach Art des Karikaturisten Thomas Plassmann.

Baustellen beschäftigen Katholiken

Breiten Raum nahmen dabei die beiden Hauptaufgaben Kirchenrenovierung und Kindergartenneubau ein. Die Renovierung der Pfarrkirche begann im April und ist, obwohl seit dem zweiten Adventssonntag wieder Gottesdienst gefeiert werden kann, noch nicht vollständig abgeschlossen. Der Glockenstuhl muss noch eine endgültige Lösung erfahren. Der Turmaufgang und die Kapelle sind noch nicht gestrichen, Lampen sind noch nicht da, Steinmetzarbeiten an den Sandsteinstufen sind ebenfalls noch zu erledigen. Das finanzielle Fazit lässt sich noch nicht ziehen, aber definitiv ist man auf Spenden angewiesen. Über 900 ehrenamtliche Stunden wurden geleistet und dafür sagte Magin allen Helfern herzlichen Dank.

Die zweite Baustelle sei der Neubau der Kindertagesstätte gewesen, so Magin. In vielen Baubesprechungen wurden der Ablauf und anstehende Probleme besprochen. Im Pfarrheim und im Altgebäude der KITA wurden die 50 Jahre alten Fenster ausgetauscht und die Räume gestrichen. .Auch hier gab es viele Probleme zu bewältigen, so der Gemeindereferent. Sein Dank ging an Eltern und Kinder, die die Situation mitgetragen haben und besonderen Dank erfuhr das Team der Erzieherinnen, die alles mit Bravour bewältigt haben. Sein Dank ging auch an den Ortsgemeinderat; den Ortsbürgermeister, die Beigeordneten und die Verwaltung sowie an die Architekten für die gute Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder und Familien.

Was ist 2019 geplant?

Im laufenden Jahr ist nun die Inbetriebnahme des Anbaus vorgesehen. Die Essenausgabe muss umorganisiert werden, weil künftig auch die Grundschüler im Pfarrheim Mittagessen angeboten bekommen. Für die Fastenzeit und die Adventszeit 2019 soll es wieder die WhatsApp Aktionen geben. Näheres dazu wird demnächst im Kirchenblatt und auf der Homepage zu erfahren sein. Dank sagte Magin zum Schluss an Waltraud Baumann, die wieder für die Dekoration des Raumes gesorgt hatte, an Franz Gschwind der als Fotograf das Jahr über jederzeit zur Verfügung stand sowie an den Kirchenchor „St. Bartholomäus“, der die musikalische Gestaltung der Feierstunde übernommen hatte. Magin bat auch um Unterstützung im neuen Jahr „damit Gemeinde vor Ort lebendig bleibt und sich weiterentwickelt“. „Vertrauen können wir auf den Beistand Gottes und seinen Geist“, so seine Schlussworte. Zum Abschluss waren alle Besucher eingeladen, die neuen Räumlichkeiten der Kindertagesstätte zu besichtigen. eh

Autor:

Wochenblatt Archiv aus Germersheim

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