Miriam Nieder baut Familiendomizil in Dimbach zu Goldschmiede um
Alte Handwerkskunst

Goldschmiedin Miriam Nieder in ihrer Werkstatt
  • Goldschmiedin Miriam Nieder in ihrer Werkstatt
  • Foto: Werner G. Stähle
  • hochgeladen von Werner G. Stähle

Dimbach (Südwestpfalz). Im reizvoll gelegenen Ort Dimbach (Verbandsgemeinde Hauenstein) gibt es neuerdings (ab 15. Juni 2019) eine Goldschmiede, keine Selbstverständlichkeit für einen Ort mit weniger als 200 Einwohnern.

Die Gemeinde Dimbach - Bürgermeister Funck und Ratsmitglieder - hätten das Geschäftsvorhaben von Miriam Nieder als Bereicherung des Ortes begrüßt, so die Goldschmiedin. Deshalb werde es auch am Kreisverkehr in der Ortsmitte einen Wegweiser zur „Schmuckmacherei“ geben. Für den „Showroom“ und die angeschlossene Werkstatt in der Lindelbrunnstrasse 53 wurde mit einigem Aufwand das Familiendomizil in Dimbach umgebaut. Miriam Nieder beteiligt sich zudem an Kunsthandwerkermärkten.

Dimbach liegt reizvoll eingebettet im Talkessel nahe der Ruine Lindelbrunn. Am Ortsrand beginnt und endet der landschaftlich attraktive und anspruchsvolle rund zehn Kilometer lange „Buntsandstein Höhenweg“ (Parkplatz), seit kurzem zugleich „geologisch-naturschutz-fachlicher Lehr- und Lernpfad“ (Wochenblatt-Reporter berichtete von der Eröffnung.)

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