Fabian Utta "ist in the house": Ausstellung im Kunsthaus Frankenthal

- Frauenköpfe von Fabian Utta.
- Foto: Fabian Utta
- hochgeladen von Reiner Bohlander
Frankenthal. Ab Samstag, 6. September, ist im Kunsthaus Frankenthal die Ausstellung „Kunst zur Selbstergründung“ von Fabian Utta zu sehen. Die Vernissage findet am Freitag, 5. September um 19 Uhr statt. Oberbürgermeister Nicolas Meyer begrüßt die Gäste.
Die Frankenthaler Künstlerin Uschi Freymeyer wird in die Ausstellungen einführen. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung von Chris Stockert.
Über die Ausstellung
Ziel von Fabian Uttas Kunst ist es vor allem, den Betrachter zu berühren, so dass dieser sich, zur Ergründung seiner selbst, auf einen intimen Dialog mit dem Kunstwerk einlassen kann. Seine ausdrucksstarken Werke, meist auf Leinwand, fertigt er am liebsten in Acryl an. Die Arbeiten bestechen mit einer gekonnten Kombination von abstrakten und realistischen Elementen und haben mit ihren lebendigen Farben zumeist Portraits zum Gegenstand.
Über den Künstler
Fabian Utta wurde 1996 in Konstanz geboren, wuchs in Lambsheim auf und arbeitet derzeit in seinem Atelier in Mannheim. 2013 entdeckte er beim Herumexperimentieren mit überschüssiger Wandfarbe seine Liebe zur Kunst. Bereits zwei Jahre später folgten die ersten Ausstellungen. Trotz zunehmender Aufmerksamkeit und auch finanziellem Erfolg kam eine Karriere als Künstler für ihn zunächst nicht in Frage. Zu „unsicher“ und „unvernünftig“. Es bedurfte erst zwei abgebrochener BWL-Studien, um zu erkennen, dass er besser daran tat, sich darauf zu konzentrieren, was er ist, ein Künstler, und nicht vergeblich versucht, etwas Anderes zu werden. Mit dieser Erkenntnis widmete er sich nun völlig der Kunst, wodurch kreativere und produktivere Jahre als je zuvor folgten.
Ausstellungsort
Kunsthaus Frankenthal
Mina-Karcher-Platz 42a
67227 Frankenthal (Pfalz)
Telefon (06233) 89-456
www.frankenthal.de/kunsthaus
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Samstag 14 bis 18 Uhr
Sonntag 11 bis 18 Uhr
Eintritt frei, Voranmeldung nicht erforderlich. [red]


Autor:Reiner Bohlander aus Frankenthal |
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