Bitcoin-Betrug: Frau verliert mehr als 11.000 Euro
- Eine 47-Jährige ist mit angeblichen Bitcoin-Investments um mehr als 11.000 Euro betrogen worden. Die Polizei warnt vor gefälschten Gewinnen, dubiosen Krypto-Plattformen und manipulativem Zeitdruck.
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Frankenthal. Am Freitag, 3. Juli, zeigte eine 47-Jährige in Frankenthal einen mutmaßlichen Betrug mit angeblichen Bitcoin-Investments an.
Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen hatte die Frau seit Februar über ein Internetportal vermeintlich in Kryptowährung investiert. Weil der Betreiber der Website Gewinne nur vorgetäuscht haben soll, zahlte sie nach und nach mehr als 11.000 Euro ein. Das Geld befindet sich nun in der Verfügungsgewalt der Betrüger.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor unaufgeforderten Anlageangeboten im Internet, auch wenn diese auf den ersten Blick professionell wirken. Anleger sollten Anbieter sorgfältig prüfen, sich nicht unter Zeitdruck setzen lassen und unbekannten Dritten niemals Zugriff auf den eigenen PC gewähren. Im Zweifel rät die Polizei, frühzeitig das Kreditinstitut oder die Polizei zu kontaktieren.
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |