Vorstellung des letzten Bands des Klosterlexikons
Pfälzisches Klostersymposion in Frankenthal

Dokumentiert die reiche Klosterlandschaft der Pfalz: im „Pfälzischen Klosterlexikon“ findet sich auch das Kloster Limburg bei Bad Dürkheim.
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Meergartenweg. Am 24. und 25. Mai 2019 veranstalten das Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde des Bezirksverbands Pfalz und das Institut für europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg das neunte Pfälzische Klostersymposium in der Mensa des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation (PIH) in Frankenthal, Meergartenweg 24. Mit der Vorstellung des fünften Bands des „Pfälzischen Klosterlexikons“ am Freitagabend findet auch ein jahrelanges Projekt seinen Abschluss. Die Veranstaltung präsentiert die neusten Arbeitsergebnisse aus Architektur, Archäologie, Bauforschung, Denkmalpflege und Geschichte zu einem bedeutsamen Kapitel der Regionalgeschichte.
Am Freitag findet von 15 bis 16 Uhr eine Exkursion zum Kollegiatstift St. Paul in Worms mit Charlotte Lagemann statt (Treffpunkt: vor St. Paul). Um 19 Uhr eröffnet Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder die Tagung, die dem Projektleiter des Klosterlexikons, Jürgen Keddigkeit, gewidmet ist. Dr. Sabine Klapp, Direktorin des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde, hält auf ihn zum Abschied eine Laudatio. Sodann stellt Keddigkeit den letzten Band des Klosterlexikons vor. Prof. Dr. Jörg Peltzer aus Heidelberg beschäftigt sich im Festvortrag mit der Frage „Stimulation oder Stagnation? Vom Nutzen eines Klosterlexikons für die Landesgeschichte“.
Das Symposium beginnt am Samstag um 9.30 Uhr unter der Moderation von Jürgen Keddigkeit. Vormittags stellt Charlotte Lagemann „Indizien in Stein und Papier. Eine neue Zusammenschau zur Baugeschichte der ehemaligen Stiftskirche St. Martin in Worms“ vor. Prof. Dr. Matthias Untermann beschäftigt sich mit den „Nebenstiften des Speyerer und Wormser Doms. Beobachtungen zu Topographie und Architektur“ und Ulrich Burkhart mit der „Zisterzienserabtei Wörschweiler im Spiegel ihrer Beziehungen zu den benachbarten Zisterzienserklöstern“. Nachmittags moderiert Dr. Sabine Klapp. „Zeichnend das Gebäude verstehen – Bestandsaufnahmen gestern und heute“ liefert Dr. Heribert Feldhaus, und Dr. Martin Armgart bringt „Neues zu den Ritterorden in Weißenburg“ zur Sprache. Andreas Diener geht auf „neue Beobachtungen zu den Bauten der Kommende des Deutschen Ordens in Weißenburg“ ein, bevor Klapp und Keddigkeit gegen 17 Uhr ein Resümee ziehen. Um Anmeldung unter der Telefonnummer 0631 3647-303 oder per Mail an info@institut.bv-pfalz.de wird gebeten; wer will, kann in der Mensa des PIH nach Voranmeldung zu Mittag essen. ps

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