Waldbrandgefahrenstufe 5: Was jetzt in Wald und Flur besonders wichtig ist
- Trockenheit und angekündigte Sturmböen erhöhen das Risiko für Wald- und Flächenbrände deutlich. So könnt ihr euch und andere schützen.
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Rhein-Neckar-Region. In den Wäldern und auf freien Flächen gilt aktuell die Waldbrandgefahrenstufe 5, also die höchste Stufe. Die anhaltende Trockenheit sorgt für ein sehr hohes Risiko für Wald- und Flächenbrände. Für heute angekündigte Sturmböen erhöhen die Gefahr zusätzlich, weil sich Feuer in kurzer Zeit ausbreiten kann.
Wie die zuständige Stelle mitteilt, braucht es jetzt besondere Vorsicht und einen verantwortungsvollen Umgang in Wald- und Naturbereichen.
Diese Regeln sollen Brände verhindern
Nicht im Wald sowie auf Wiesen und in Parkanlagen rauchen. Kein offenes Feuer oder Grillen in Naturbereichen. Fahrzeuge nicht auf trockenem Gras abstellen, weil heiße Fahrzeugteile Brände auslösen können. Wald- und Rettungswege jederzeit freihalten.
Neben der Brandgefahr bringen die angekündigten Sturmböen weitere Risiken mit. Äste können abbrechen oder Bäume umstürzen. Örtlich sind außerdem Sichtbehinderungen durch aufgewirbelten Staub möglich.
Wer Rauch oder ein Feuer bemerkt, soll sofort den Notruf 112 wählen. Je genauer der Einsatzort beschrieben wird, etwa mit einem Rettungspunkt im Wald oder einer GPS-Position, desto schneller können die Einsatzkräfte helfen.
Autor:Charlotte Basaric-Steinhübl aus Ludwigshafen |