Nach Vermisstenfällen in Speyer: Polizei warnt vor gefährlichen Gerüchten
- Die Polizei Rheinpfalz warnt nach Fahndungen nach vermissten Jugendlichen vor Fake News in sozialen Netzwerken. Gerüchte über Entführungen oder Kinderhandel sollen nur über offizielle Polizeiquellen geprüft werden.
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Speyer. Am Montag, 20. Juli, hat das Polizeipräsidium Rheinpfalz vor Falschmeldungen in sozialen Netzwerken gewarnt. Nach mehreren Öffentlichkeitsfahndungen nach vermissten Jugendlichen in den vergangenen Tagen kursieren dort Gerüchte über Kinderhandel oder Entführungen.
Wie das Polizeipräsidium Rheinpfalz mitteilt, verbreiten sich solche Behauptungen oft sehr schnell über soziale Medien und WhatsApp-Gruppen. Viele Menschen seien unsicher, ob solche Geschichten stimmen. Trotzdem würden sie häufig weitergeleitet. Die Polizei rät deshalb dringend davon ab, sich an Spekulationen zu beteiligen, und verweist auf offizielle Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz im Internet.
Wer auf den offiziellen Fahndungs- und Presseseiten keine entsprechenden Hinweise findet, muss laut Polizei nicht von solchen Fällen ausgehen. Die Beamten nehmen die Sorgen der Menschen nach eigenen Angaben ernst. Verdächtige Beobachtungen sollten deshalb direkt der Polizei gemeldet werden, damit mögliche Ermittlungen aufgenommen werden können.
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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