Übler Geruch vor AfD-Veranstaltung – Verdacht auf fahrlässige Körperverletzung
- Auftrag der Polizei war es, die friedliche Ausübung des Rechts auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten sowie die störungsfreie Teilnahme an der parteipolitischen Veranstaltung zu ermöglichen
- Foto: Kim Rileit
- hochgeladen von Ralf Vester
Donnersbergkreis. Eine parteipolitische Veranstaltung der AfD in der Donnersberghalle in Rockenhausen sowie mehrere begleitende Kundgebungen sind am Samstag, 21. Februar, ohne herausragende Vorkommnisse beendet worden. Auftrag der Polizei war es, die friedliche Ausübung des Versammlungsrechts zu gewährleisten und eine störungsfreie Durchführung der Veranstaltung sicherzustellen. Die Einsatzleitung setzte dabei auf eine aktive und zielgerichtete Kommunikation mit den Beteiligten und griff bei möglichen Straftaten konsequent ein.
Zu Beginn der Veranstaltung wurde im Umfeld der Halle ein übelriechender Geruch festgestellt. Ob es sich dabei um Buttersäure handelte, ist derzeit nicht abschließend geklärt. Aufgrund von Beschwerden von Einsatzkräften über Übelkeit wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen. Weitere besondere Vorkommnisse wurden im Verlauf des Einsatzes nicht bekannt. rav/pirok
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |
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