Die Stahlberger Theatergruppe "Spielende Kinder" bereitet die nächste Premiere vor
Junge Sterne am Bühnenhimmel

Stahlberg „Kataluma – wo kommen wir her?“ Mit diesem Stück von Barbara Bernt, die auch für Regie und Ausstattung verantwortlich zeichnet, feiern die „Spielenden Kinder“, die Theatergruppe der Stahlberger Borzelböck, am 1. Dezember 2018 im Blauen Löwen in Ransweiler-Neubau Premiere. Gefördert wird das Projekt durch das Landesprogramm JeKiKu. Das Stück thematisiert die geistigen Wurzeln des europäischen Abendlandes. Diese stammen zum einen aus der griechischen und römischen Antike und wurden zum anderen durch die Lehren von Jesus Christus bereichert. Eine Mischung aus Vernuft und Empathie, die unser tägliches Handeln bestimmen sollte.
Zur Handlung: Im Jenseits treffen sich der römische Kaiser Augustus und der Evangelist Lukas und diskutieren die Ereignisse um die erste Volkszählung. Auch Maria aus Magdala, eine Freundin von Jesus, mischt sich in das Gespräch ein und eine mütterliche Gottheit, die von jedem anders erkannt wird. Soweit die Rahmenhandlung, die immer wieder unterbrochen wird durch die Darstellung der Ereignisse im Jahre null in Galiläa, wie sie bei uns überliefert wurden.
Entsprechend dieser Zweiteilung der Handlung hat Jochen Schott die Musik komponiert und arrangiert. Traditionelle Lieder und Musikstücke zur Weihnachstzeit begleiten die Krippenspiel-Handlung, während die Musik in der Jenseits-Situation bewusst deren exklusive „Clubatmosphäre“ unterstreicht.
Es spielt das Zeit-Raum-Orchester, die Spielenden Kinder singen teilweise Solopartien und als Gast trägt der Gemischte Chor Stahlberg unter Leitung von Uwe Rogge einige seiner Accapella-Arrangements vor.

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