Von Ramstein nach Berlin: Ralf Hechler spricht im Bundestag mit Julia Klöckner
- Gespräch im Deutschen Bundestag in Berlin: Ralf Hechler (rechts) und der Baumholderer VG-Bürgermeister Bernd Alsfasser trafen Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zu einem Austausch über die Bedeutung der Garnisonsstandorte Ramstein und Baumholder.
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Bühne Berlin, Thema Westpfalz: Ralf Hechler bringt die Anliegen der Region in den Bundestag – und macht deutlich, wie wichtig kommunale Stimmen auf Bundesebene sind.
Von Erik Stegner
Berlin/Ramstein. Politischer Austausch auf höchster Ebene und ein besonderer Termin rund um die Bundeswehr: Ralf Hechler, Bürgermeister der Stadt und Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach, hält sich derzeit in Berlin auf und nutzte die Reise für wichtige Gespräche. Im Deutschen Bundestag traf er Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zu einem Austausch über die Bedeutung der Garnisonsstandorte und die Auswirkungen bundespolitischer Entscheidungen auf die Region. Zudem nahm Hechler auf Einladung von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius an der Verleihung des „Preises Bundeswehr und Gesellschaft“ teil.
- Gespräch im Deutschen Bundestag: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner im Austausch mit dem Baumholderer VG-Bürgermeister Bernd Alsfasser (Mitte) und Ralf Hechler, Bürgermeister der Stadt und Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach.
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Austausch im Bundestag mit Julia Klöckner
Ein zentraler Programmpunkt war ein Treffen im Deutschen Bundestag mit Bundestagspräsidentin Julia Klöckner. Gemeinsam mit dem Baumholderer VG-Bürgermeister Bernd Alsfasser kam Hechler mit der ranghöchsten Parlamentarierin zu einem Austausch über die Bedeutung der Garnisonsstandorte Ramstein und Baumholder zusammen. Im Mittelpunkt standen die sicherheitspolitische Rolle der Region, die wirtschaftlichen Effekte der Militärstandorte und die ganz konkreten Folgen für die Kommunen vor Ort.
- Schauplatz politischer Gespräche: Der Deutsche Bundestag in Berlin, wo Ralf Hechler Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zu einem Austausch traf.
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Garnisonsstandorte und Investitionen im Fokus
Thema waren unter anderem laufende und geplante Investitionen der US-Streitkräfte – von neuen Unterkünften über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zum großen Militärhospital in der Nähe von Ramstein. Hechler machte dabei deutlich, wie wichtig verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit für Städte und Verbandsgemeinden sind, in denen Tausende Soldaten, zivile Beschäftigte und ihre Familien leben. Entscheidungen in Berlin, so der Tenor, wirken sich unmittelbar auf die Region aus.
- Ralf Hechler (vorne, Zweiter von links) bei der Verleihung des „Preises Bundeswehr und Gesellschaft“ in Berlin mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (vorne, Mitte). Die Auszeichnung würdigt besonderes Engagement an der Schnittstelle zwischen Bundeswehr und Zivilgesellschaft.
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Preisverleihung als Brücke zwischen Bundeswehr und Gesellschaft
Anlass der Berlin-Reise war die Verleihung des „Preises Bundeswehr und Gesellschaft“, die am Dienstag stattfand. Auf Einladung von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius nahm Hechler gemeinsam mit einer ausgewählten Gruppe von Bürgermeistern aus dem Arbeitskreis Garnisonen im Deutschen Städte- und Gemeindebund an der Feierstunde teil. In vier Kategorien wurden Projekte und Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise um das Miteinander von Bundeswehr und Zivilgesellschaft verdient gemacht haben.
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Die Veranstaltung war geprägt von Anerkennung und Emotionen. Für Hechler war sie zugleich mehr als ein Festakt: ein sichtbares Zeichen dafür, wie eng militärische Präsenz und ziviles Leben miteinander verbunden sind – und wie wichtig der kontinuierliche Dialog zwischen Kommunen und Bundespolitik bleibt. Der Ramsteiner Bürgermeister Ralf Hechler tritt am heutigen Mittwoch die Rückreise an und wird am Abend in Saarbrücken erwartet.
Autor:Erik Stegner aus Landstuhl |
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