Rheinuferfest: 20 Autos abgeschleppt, weil Rettungswege blockiert waren
- Wenn Autos in Veranstaltungsnähe falsch parken, können Rettungswege blockiert werden.
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Ludwigshafen. Beim Rheinuferfest hat die Verkehrsüberwachung am Wochenende besonders darauf geachtet, dass Rettungswege und Feuerwehrzufahrten frei bleiben. In 20 Fällen ließ sie Fahrzeuge abschleppen, weil sie diese blockierten oder stark behinderten.
Insgesamt setzte die Verkehrsüberwachung von Donnerstag, 25. Juni, bis Sonntag, 28. Juni 38 Hilfspolizistinnen und Hilfspolizisten ein. Das Team sprach in dieser Zeit 290 gebührenpflichtige Verwarnungen aus. Die Kontrollen konzentrierten sich vor allem auf den Platz der Deutschen Einheit und die Ludwigshafener Innenstadt.
Die Stadtverwaltung beschreibt das Rheinuferfest als Veranstaltung unter besonderen Rahmenbedingungen. Wegen der anhaltenden Hitze sagte die Stadt den Stadtlauf aus Gründen des Gesundheitsschutzes ab. Das Klassik-Open-Air der Deutschen Staatsphilharmonie startete später am Abend. Zusätzlich öffnete die Rhein-Galerie zum verkaufsoffenen Sonntag, was das Besucheraufkommen in der Innenstadt erhöhte.
Die Verkehrsüberwachung fokussierte sich nach Angaben der Stadt auf Bereiche, in denen Rettungsdienst und Feuerwehr jederzeit durchkommen müssen und sichere Wege für Fußgängerinnen und Fußgänger nötig sind. Die Stadt betont, dass sich die überwiegende Mehrheit an Verkehrs- und Parkregeln hielt.
Gleichzeitig appelliert die Stadt an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, bei künftigen Veranstaltungen Rettungswege und Feuerwehrzufahrten konsequent freizuhalten. jg/red
Autor:Julia Glöckner aus Ludwigshafen |