Landauer OB Hirsch und LMK-Direktor Eumann tauschen sich zu Medienlandschaft in der Region aus
„Wir brauchen ein vielfältiges Medienangebot“

OB Thomas Hirsch (l.) empfing LMK-Direktor Marc Jan Eumann zum gemeinsamen Austausch im Landauer Rathaus.
  • OB Thomas Hirsch (l.) empfing LMK-Direktor Marc Jan Eumann zum gemeinsamen Austausch im Landauer Rathaus.
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  • hochgeladen von Thomas Klein

Landau. Im Rahmen des Formats „BürgerMedienDialog 2018“ besucht der neue Direktor der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK), Marc Jan Eumann, aktuell die Studios der Offenen Kanäle in Rheinland-Pfalz. Bei seiner Stippvisite in Landau kam der LMK-Chef auch mit Oberbürgermeister Thomas Hirsch zusammen, um sich bei einem Antrittsbesuch im Rathaus über die Medienlandschaft in der Region und deren zukünftige Entwicklung auszutauschen. Der Schwerpunkt der Unterhaltung lag auf der erfolgreichen Arbeit des OK Weinstraße. Dieser setzt sich aus den Studios Landau, Neustadt und Haßloch zusammen.
„Die Stadt Landau arbeitet hervorragend mit dem Studio Landau des OK Weinstraße zusammen“, betonte OB Hirsch im Gespräch mit dem Medienexperten. „Unser Bürgerfernsehen bereichert das kulturelle Leben in unserer Stadt und stellt mit seinen niedrigschwelligen Angeboten ein Stück gelebte Demokratie dar.“ Auch im Hinblick auf die übrige Medienlandschaft in der Region machte Hirsch die Bedeutung von Vielfalt deutlich, wenn es darum gehe, kommunale Themen zu verbreiten und einzuordnen. „In der heutigen Zeit, in der es immer mehr Informationen gibt, sind guter Journalismus und ein vielfältiges Medienangebot wichtiger denn je“, waren sich Stadtchef und LMK-Direktor einig. Zu den zentralen Aufgaben der LMK gehöre es, für diese Vielfältigkeit in Rheinland-Pfalz Sorge zu tragen, ergänzte Eumann.
Der LMK-Chef möchte mit seinem „BürgerMedienDialog 2018“ die neun Standorte und 20 Trägervereine der Offenen Kanäle in Rheinland-Pfalz im persönlichen Gespräch kennenlernen. Ziel ist es, die Plattform OK fit für die Zukunft zu machen und auf künftige Herausforderungen wie die Digitalisierung zu reagieren. In Landau kam Eumann mit Vertreterinnen und Vertretern aller drei Studios des OK Weinstraße zusammen.  stp

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