Neuer Kulturbeirat in Landau soll Impulse setzen
Kultur eine Stimme geben

Freuen sich auf den Startschuss der Gremienarbeit im neuen Kulturbeirat: Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron und die zuständige Mitarbeiterin der Kulturabteilung, Miriam Erb.
  • Freuen sich auf den Startschuss der Gremienarbeit im neuen Kulturbeirat: Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron und die zuständige Mitarbeiterin der Kulturabteilung, Miriam Erb.
  • Foto: Stadt Landau
  • hochgeladen von Thomas Klein

Landau. Der Kulturbeirat der Stadt Landau steht: In der jüngsten Sitzung des Stadtrats wurden die einzelnen Plätze per Losentscheid vergeben – zumindest überall dort, wo sich mehr Bewerberinnen und Bewerber gemeldet hatten als es Plätze in den einzelnen Kultursparten zu besetzen galt. Das neue Gremium besteht aus 14 stimmberechtigten Mitgliedern aus zehn verschiedenen Sparten des Landauer Kunst- und Kulturbetriebs, dazu kommen insgesamt elf beratende Mitglieder.
„Es ist richtig und wichtig, dass die Interessen von unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren in unserer Stadt gehört werden und in unsere politische Arbeit sowie die Entscheidungen, die wir treffen, mit einfließen“, betont OB Thomas Hirsch. Vom neuen Kulturbeirat erhoffe er sich vor allem Impulse für die Zusammenarbeit von Stadt und freier Kulturszene.
Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, der dem Gremium als Kulturdezernent angehören wird, freut sich, dass der erste Landauer Kulturbeirat nun zeitnah seine Arbeit aufnehmen kann. „Das Kulturschaffen in Landau ist vielfältig und lebendig. Es muss sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen und entwickelt sich beständig weiter. Gedacht ist der Kulturbeirat als Forum der Begegnung, des Nachdenkens und des Impulsgebens. Mit ihm kann Kultur im Bewusstsein der Menschen und als verbindendes Element im Zusammenleben unserer Stadt eine noch stärkere Ausprägung erfahren. Mit dem neuen Gremium wollten wir keine Lösung von der Stange, sondern einen auf die spezifischen Gegebenheiten in Landau zugeschnittenen Beirat schaffen.“
22 Bewerbungen hat es für die 14 Plätze der stimmberechtigten Mitglieder des Kulturbeirats am Ende gegeben. „Ich erhoffe mir vom neuen Kulturbeirat, dass er eine Plattform des Austauschs, der Vernetzung und der Entwicklung von Ideen für die Landauer Kulturlandschaft werden wird“, so Dr. Ingenthron.
Der neue Kulturbeirat soll künftig mindestens zweimal im Jahr tagen und Stadtrat sowie Kulturausschuss mit seiner Expertise beratend zur Seite stehen. Die konstituierende Sitzung wurde auf Montag, 6. Dezember, terminiert.
Der neue Beirat setzt sich wie folgt zusammen:
Stimmberechtigte Mitglieder:
Klaus Hoffman (Bereich Musik)
Mathias Kühn (Bereich Musik)
Prof. Dr. Anja Ohmer (Bereich Darstellende Künste)
Olaf Kapsitz (Bereich Film und Medien)
Jörg Eglinski (Bereich Bildende Künste)
Martin Lorenz (Bereich Bildende Künste)
Sigrid Weyers (Kulturelles Erbe, Brauchtum und Stadtgeschichte)
Katrin Sommer (Bereich Literatur)
Julia Lauer (Universität und Kultur)
Anna Linß (Kulturveranstalter)
Yvonne Peter-Köllmer (Kulturveranstalter)
Sabine Günster (Sonstige Sparten)
Ilse Berner (Spartenübergreifende Kulturansätze)
Birgit Heid (Spartenübergreifende Kulturansätze).
Beratende Mitglieder:
Dr. Maximilian Ingenthron (Kulturdezernent)
Sabine Haas (Leiterin Kulturabteilung)
Miriam Jöst (Leiterin Stadtbibliothek)
Christine Kohl-Langer (Leiterin Archiv und Museum)
Sven Kaemper (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Dr. Roland Hott (CDU)
Armin Schowalter (SPD)
Sandra Michler (FREIE WÄHLER)
Andreas Barlang (Pfeffer und Salz)
Markus Knecht (FDP)
Julia Hurtig (DIE LINKE).

Autor:

Thomas Klein

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