Im Karlsruher Wildparkstadion gibt es künftig ein anderes Bier
- Zurück im Wildpark (v.l.): Dietmar Krämer (Business Development Manager "Hoepfner"), Michael Becker (Sprecher der Geschäftsführung KSC), Dirk Steinebach (Geschäftsführer "Hoepfner"), Maximilian Steinhart (Direktor B2B & Events KSC), Markus Gruhl (Vertriebsdirektor "Hoepfner")
- Foto: KSC
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Karlsruhe. KSC. Der alte Vertrag mit der "Staatsbrauerei Rothaus" ist nach 21 Jahren ausgelaufen, der KSC hat ab der neuen Spielzeit im Wildparkstadion ein "neues" Bier im Angebot. Es ist die Rückkehr zu einer Karlsruher Brauerei; "Hoepfner", die vor "Rothaus" die Haus- und Hofbrauerei der Karlsruher war.
Als eines der ältesten aktiven Unternehmen in Karlsruhe - 1798 gegründet - kehrt die Brauerei, mittlerweile Teil der "Paulaner Brauerei Gruppe", in den Wildpark zurück, wo sie seit den 90ern bis 2005 Partner war. Ältere Fans erinnern sich noch an die Werbung im Stadion, an die gespielten Jingles im Wildpark, an den "Hoepfner Cup" in der Europahalle, der in der Hallensaison ausgespielt wurde - oder vielleicht auch an die besondere Edition, die Hoepfner für einen möglichen Pokalsieg geplant hatte.
Ein "bieriges" Comeback
An diese gemeinsamen Zeiten knüpfen der KSC und "Hoepfner" nun wieder an: Die Vereinbarung sichert der Traditionsbrauerei die exklusiven Ausschank- und Lieferrechte im Wildparkstadion, doch die neue Kooperation geht über den Zapfhahn hinaus: Der "Fächerstadt-Treff", die "Hospitality-Welt" im Stadion, wird künftig den Namen der Brauerei tragen, soll weiterhin zentraler Treffpunkt für Partner, Gäste und Wirtschaft aus der Region sein.
Zudem wird die Brauerei neuer "KSC tut gut"-Premiumpartner, kümmert sich dabei um das gesellschaftliche und soziale Engagement des Clubs. Auch wird das "Badnerlied" künftig von "Hoepfner" präsentiert. Der KSC betont, dass diese Partnerschaft zeige, wofür der Verein stehe; es gehe nicht nur um Fußball, es gehe um Heimat, Identität und die Gewissheit, dass die besten Geschichten immer noch direkt vor der eigenen Haustüre geschrieben werden.
Autor:Jo Wagner |
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