Feuerwehr rettet Eisbären
- Auch der - inzwischen deutlich gewachsene - kleine Eisbär Mika konnte das Tauchbecken selbstständig wieder verlassen, in dem er festgesessen war.
- Foto: Zoo Karlsruhe, Timo Deible
- hochgeladen von Jo Wagner
KARLSRUHE. UPDATE, 12. Februar, 10:40 Uhr. Die beiden Eisbären Nuka und Mika im Karlsruher Zoo sind gerettet.
Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe hat innerhalb einer halben Stunden das Tauchbecker mit Wasser gefüllt. So konnten die Bären das Wasser selbstständig verlassen. Wenige Minuten später standen sie nach Abgaben des Zoos wieder am Rand des Wasserbeckens und beobachteten das restliche Befüllen.
Noch ist unklar, warum der Wasserstand in der Nacht abgefallen ist.
URSPRÜNGLICHE MELDUNG: Die beiden Eisbären im Karlsruher Zoo sitzen im Tauchbecken fest und können es nicht mehr selbstständig verlassen.
Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe unterstützt die Zoo-Mitarbeiter dabei, die Bären zu befreien. Wie der Zoo mitteilt, sitzen die Bären im Tauchbecken fest, in dem über Nacht das Wasser stark abgesunken ist. Sorgen um ihr Leben muss sich derzeit offensichtlich niemand machen: Die Bären können dort im Wasser stehen.
Die Feuerwehr will Wasser vom Schwanensee in das Tauchbecken pumpen, damit sich die Bären selbstständig aus ihrer misslichen Lage befreien können.
Die Wege rund um das Eisbärengehege sind abgesperrt. Der Zoo hat geöffnet. [thk]
Autor:Thorsten Kornmann aus Karlsruhe |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.