Deutlich mehr Einsätze der Karlsruher Feuerwehr als im Vorjahr

Abgebrannte Böller liegen in Karlsruhe rum | Foto: Archiv TSK
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Karlsruhe. Die Karlsruher Feuerwehr musste während der Silvesternacht mehr als 70 Einsätze bewältigen. Das Einsatzaufkommen war damit deutlich höher als in den vorigen Jahren, so Feuerwehrkommandant Florian Geldner. Glücklicherweise kam
es zu keinen größeren Schadensfeuern oder Unglücksfällen. Alle Einsätze konnten zeitnah und erfolgreich abgearbeitet werden, so die Feuerwehr. Dazu waren zahlreiche Fahrzeuge und Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz.

In der Integrierten Leitstelle Karlsruhe, zuständig für den Rettungsdienst und die Feuerwehren im Stadt- und Landkreis Karlsruhe, kam es bereits tagsüber aber dann vor allem in den Nachtstunden zu einem merklich erhöhten Anrufaufkommen. In der Zeit um den Jahreswechsel gingen Notrufe über die 112 im Minutentakt ein, so die Meldung der Feuerwehr. Das erhöhte Notrufaufkommen in der Integrierte Leitstelle konnte zeitnah bewältigt werden. Dazu hatte die Integrierte Leitstelle die Anzahl der Disponenten bereits im Vorfeld planerisch erhöht.

Bei den Einsätzen der Feuerwehr Karlsruhe handelte es sich überwiegend um Brände von beispielsweise Müllbehältern, Müllunterständen, Hecken, Gebüschen, Fahrzeugen, Grasflächen, einer Poolabdeckung oder Unrat. Es lösten auch Brandmeldeanlagen von Gebäuden aus. Es gab Kleinbrände in Gebäuden, in Wohnungen oder auf Balkonen, die schnell gelöscht werden konnten. In der Gartenstraße musste ein Kindergarten von Rauch befreit werden, nachdem dieser durch einen angrenzenden Brand dort reingezogen war. Zahlen im Überblick:

Die Silversternacht in Zahlen
Im Zeitraum von 18:30 bis 6:30 Uhr hat die Feuerwehr Karlsruhe im Stadtkreis Karlsruhe 73 Einsätze, die Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe 49 Einsätze und der Rettungsdienst (Stadt- und Landkreis Karlsruhe) 239 Einsätze bewältigt.

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Autor:

Jo Wagner

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