Mit den schwarz-weißen Fans im Rücken
Dansenberger Heimstärke auch gegen HG Oftersheim/Schwetzingen gefragt

Marc-Robin Eisel ein echter Zugewinn für den TuS
  • Marc-Robin Eisel ein echter Zugewinn für den TuS
  • Foto: TuS 04 KL-Dansenberg
  • hochgeladen von Michael Holstein

Spannend ist es in der 3. Liga Süd! Offen ist weiterhin wer Meister wird und erst recht ob es einen Aufsteiger geben wird. Und auch im Abstiegskampf gibt es drei Spieltage vor Saisonende erst eine endgültige Entscheidung. Mit der SG Köndringen/Teningen steht ein Absteiger fest. Gefährdet ist theoretisch sogar noch der VfL Pfullingen auf Platz 11. Mittendrin im Abstiegskampf befindet sich der TuS 04 Kaiserslautern-Dansenberg, der aber hartnäckig seinen minimalen Vorsprung vor der Abstiegszone verteidigt. Mit 12:12 Punkten in der Rückrunde hat sich die Mannschaft von TuS-Coach Marco Sliwa nicht nur punktemäßig stabilisiert, sondern auch spielerisch aufgeholt. Auch in den verlorenen Partien bestand stets die Chance auf zumindest einen Punktgewinn.

Punkten will der TuS auch im Heimspiel gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen, die in den letzten Wochen ein wenig die Konstanz der Vorrunde vermissen ließ, die sie noch in der Hinrunde ausgezeichnet hat. Das Team von Trainer Holger Löhr verlor zuletzt überraschend gegen den TV 1893 Neuhausen, obwohl es nur eine Woche zuvor mit einem phänomenalen Endspurt bei der SG Nußloch beide Punkte entführte. Ein weiteres Indiz für die Unberechenbarkeit der Liga. Die HGO verfügt über einen ausgeglichenen Kader, aus dem Goalgetter Daniel Hideg heraussticht. Der Rückraum-Shooter belegt aktuell mit 163 Toren den 5. Platz in der Torschützenliste und ist nur ganz schwer auszuschalten. Doch auch die anderen Rückraumspieler sind torhungrig. Gefährlich sind die Kurpfälzer aber auch im Umschaltspiel. Das bekam der TuS bei der 30:33-Hinspielniederlage deutlich zu spüren.

Doch vor eigenem Publikum soll sich dies nicht wiederholen. Fehler minimieren heißt deshalb wieder ein mal die Devise, um den Gegner nicht zu einfachen Toren einzuladen. Auf einfache Tore hofft indes auch der TuS, aber dazu bedarf es einer deutlichen Leistungssteigerung im Abwehrverbund. In Teningen zappelte der Ball viel zu oft im Netz von Keeper Tim Hottgenroth, der den verletzten Markus Seitz vertreten wird. Nur mit einer kompakten Abwehr und daraus resultierenden Ballgewinnen werden die schnellen Außenspieler Alex Schulze und Augusto Aranda zu Tempogegenstoßtoren kommen. Wenn alles passt, dann ist es für jeden Gegner schwer, die Punkte aus der Layenberger Sporthalle zu entführen. Dass dies nicht passiert, dafür werden auch die lautstarken TuS-Fans sorgen, die ihre Mannschaft bis zur letzten Sekunde anfeuern werden. Anwurf der Partie am Samstagabend ist um 20.00 Uhr.

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