Umbau der Einmündung zum Minikreisplatz
Vollsperrung in Trippstadt

Die Arbeiten zum Umbau der Einmündung K50/K53 in Trippstadt können nur unter Vollsperrung erfolgen
  • Die Arbeiten zum Umbau der Einmündung K50/K53 in Trippstadt können nur unter Vollsperrung erfolgen
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  • hochgeladen von Frank Schäfer

Trippstadt. Der Landesbetrieb Mobilität Kaiserslautern informiert darüber, dass die Arbeiten zum Umbau der Einmündung K50/K53 in Trippstadt nach Ende der Betriebsferien der bauausführenden Firma, am 22. Juli, beginnen und voraussichtlich bis Ende Oktober andauern.
Der bestehende Knotenpunkt der K53 mit der K50 in Trippstadt wird im Namen des Kreises Kaiserslautern und der Ortsgemeinde Trippstadt in einen vierarmigen Minikreisplatz umgestaltet, bei dessen Ausbildung auch die Anbindung einer neu anzulegenden Ortsstraße berücksichtigt wird. Der Umbau beinhaltet ebenso die Neugestaltung der Gehwege im Bereich der Straßenäste.
Im Vorfeld des Straßenbaus werden im Einmündungsbereich im Auftrag der Verbandsgemeindewerke Kaiserslautern-Süd der bestehende Mischwasserkanal teilweise erneuert sowie eine neue Wasserleitung mit Hausanschlüssen verlegt.
Die Ausführung der Bauarbeiten kann nur unter Vollsperrung erfolgen. Die Umleitung wird ausgeschildert und zeitnah zum Beginn der Bauarbeiten angekündigt. Sie erfolgt über die L 500, K55 über Stelzenberg oder über die K53 und L503. Die gesamten Baukosten betragen rund 650.000 Euro.
Der Landesbetrieb Mobilität Kaiserslautern bittet schon jetzt um Verständnis bei den Verkehrsteilnehmern für die Beeinträchtigungen während der Baumaßnahme.ps

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