KinoVino in der Filmwelt Grünstadt: „Der Pinguin meines Lebens“
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Grünstadt. Am Mittwoch, 23. April 2025, präsentiert die Filmwelt Grünstadt ein KinoVino, die stilvolle Verbindung unterhaltsamer Filme, exzellenter Weine und ausgewählten Köstlichkeiten. Ab 18 Uhr dürfen sich die Gäste auf einen Abend in geselliger Atmosphäre und den Film „Der Pinguin meines Lebens“ freuen. Tickets sind ab sofort an den Kinokassen oder über die Homepage www.filmwelt-grünstadt.de erhältlich.
Zum Film: Tom (Steve Coogan), ein mürrischer Lehrer, durch und durch Engländer, kommt in den 1970er Jahren nach Buenos Aires, um an einem Jungeninternat Englisch zu unterrichten. Mitten in den Unruhen des Militärputsches sind auch seine Schüler aufsässig und unbelehrbar. Das macht es für Tom nicht leichter. Doch sein Leben nimmt eine ungeahnte Wendung, als er eines Tages am ölverschmutzten Strand von Uruguay einem Pinguin das Leben rettet und diesen trotz aller Bemühungen nicht wieder loswird. Der Pinguin zieht auf Toms Terrasse ein, wird ihm ein treuer Freund und für seine Schüler zum Pinguin des Vertrauens. Pinguine sind nämlich nicht nur wahnsinnig niedlich, sondern auch hervorragende Zuhörer...
Einfühlsam erzählt „Der Pinguin meines Lebens“ die wahre Geschichte einer unwahrscheinlichen Freundschaft zwischen Mensch und Pinguin. In der Hauptrolle des Einzelgängers Tom Michell überzeugt der mehrfach mit dem British Academy Film Award ausgezeichnete Steve Coogan mit einer feinen Balance zwischen Zynismus und Herzenswärme. An seiner Seite verkörpert ein kleiner Magellanpinguin namens Juan Salvador Tom Michells putzigen Begleiter, der mit seiner liebenswerten Art die Menschen um ihn herum für sich gewinnt.
Mit „Der Pinguin meines Lebens“ gelingt dem Oscar®-nominierten britischen Filmemacher Peter Cattaneo ein zeitloses, berührendes und humorvolles Drama, das zugleich ein eindringliches Stimmungsbild des Argentiniens während der Zeit der Militärdiktatur entwirft. Für das Drehbuch, das auf den Memoiren des Autors Tom Michell basiert, zeichnet der BAFTA- und Oscar®-nominierte Jeff Pope verantwortlich. red/bas
Autor:Charlotte Basaric-Steinhübl aus Ludwigshafen |
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