Turnusmäßiger Wechsel beim Kiwanis-Club FT
Hans-Jürgen Thoma übernimmt Präsidentenamt

Hans-Jürgen Thoma.
  • Hans-Jürgen Thoma.
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Frankenthal. Seit über 30 Jahren gibt es in Frankenthal den Kiwanis-Club, der zu den vier Serviceclubs in Frankenthal gehört. Neben Rotary, Lions und den Soroptimisten International ist der Kiwanis-Club bestrebt, sich für das Wohl der Kinder und der Gemeinschaft einzusetzen. Turnusmäßig fand nun der Wechsel im Präsidentenamt statt. Dr. Edgar Hürkey hat zum 1. Januar das Amt an Hans-Jürgen Thoma übergeben. Im Gespräch mit dem Wochenblatt berichtete Hans-Jürgen Thoma über den Verein und die kommenden Veranstaltungen.

„Viele Menschen denken, es wäre etwas elitäres hier Mitglied zu sein. Eigentlich sind wir ganz normale Menschen, die sich einfach darauf verständigt haben, gemeinsam sich für das Wohl der Kinder einzusetzen. Wir sind ein Kreis von Menschen, die Freundschaft pflegen und etwas für andere tun wollen“, berichtet Hans-Jürgen Thoma.

Sich für die Menschen einsetzen

Seit 35 Jahren ist er Mitglied bei Kiwanis, zuerst in Mannheim und seit 2003 in Frankenthal. Er kennt auch das Amt. „Ich habe hier in Frankenthal das Amt zum zweiten Mal inne. Meine frühere Berufstätigkeit hilft mir, dieses Amt gerade organisatorisch zu bearbeiten“. Die 17 Mitglieder haben vergangene Woche noch ein weiteres Mitglied bekommen. Hans-Jürgen Thoma's erste Amtshandlung war am 9. Januar. An diesem Abend nahm der Club Jürgen Hellmann vom Theater Alte Werkstatt in ihre Reihen auf. Der Kiwanis-Club in Frankenthal unterstützt zahlreiche kulturelle Projekte. So wird seit vielen Jahren der Kiwaniswettbewerb an der Musikschule Frankenthal durchgeführt. Hier haben bereits rund 1.000 Schüler teilgenommen. Aber auch die Stadtbücherei, die Volkshochschule, das Mehrgenerationenhaus, das Erkenbert-Museum oder das Theater Alte Werkstatt werden in Einzelmaßnahmen gefördert. „Wir treffen uns zwei Mal im Monat, jeden zweiten und vierten Donnerstag. An diesen Abenden werden neben Vorträgen auch immer Projekte besprochen. Wer was macht, was an Projekten förderungswürdig ist und vieles mehr“, berichtet der Präsident des Vereins. „Im ersten Vierteljahr stehen unter anderem ein Atelierbesuch bei Uschi Freymeyer, ein Vortrag über die schwedische Sängerin Birgit Nilsson, über die Literaturnobelpreisträgerin Sigrid Undset und ein kommunalpolitischer Vortrag des Beigeordneten Bernd Leidig auf dem Programm. Interessenten sind immer willkommen“.

Im Februar zwei Veranstaltungen

Hans-Jürgen Thoma ist sehr dankbar über die gute Position der Service-Clubs in Frankenthal. „Wir sind sehr dankbar, dass die Stadt viel für die kulturellen und sozialen Projekte macht. Natürlich brauchen diese freiwilligen Leistungen einer Stadt immer eine finanzielle Unterstützung. Aber man muss sich nicht ständig rechtfertigen. Kultur und Soziales ist eben für die Stadt Frankenthal wichtig“. Kulturell und sozial engagiert sich der Verein. In den kommenden Wochen werden Veranstaltungen, bei denen Spenden gesammelt werden, den Kiwanis-Club wieder ins Licht der Öffentlichkeit rücken. So wird am Sonntag, 9. Februar, 11.15 Uhr im Gemeindesaal der Lutherkirche Frankenthal, Bohnstraße 16 eine Klaviermatinee mit Professor Rudolf Meister stattfinden. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Charityprojekte des Vereins wird gebeten. Am Donnerstag, 13. Februar, 19.30 Uhr, findet ebenfalls im Gemeindehaus ein Gesprächskonzert über Friedrich den Großen statt.
Auch hier ist der Eintritt frei, um Spenden gebeten. Weitere Informationen über den Verein erhalten Interessierte unter www.kiwanis-frankenthal.de.gib

Autor:

Gisela Böhmer aus Frankenthal

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