Bankmitarbeiterin verhindert einen großen Betrug
- Telefonbetrug/Symbolfoto
- Foto: Polizei Rheinland-Pfalz
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Birkenheide. Das umsichtige Handeln einer Mitarbeiterin einer Bank in Birkenheide verhinderte letztlich eine hohen Sachschaden. Nachdem eine Kundin einen auffallend großen Geldbetrag abgehoben hatte und die Kundin verängstigt auf Nachfragen reagierte, verständigte Bankmitarbeiterin die hiesige Dienststelle in der Annahme, dass es sich um einen Betrugsversuch handeln könnte. Die Streife konnte die Bankkundin zu Hause antreffen, wo sich herausstellte, dass diese tatsächlich von falschen Polizeibeamten angerufen wurde. Dieser hatten der Geschädigten gegenüber angegeben, dass ihre Tochter in einen tödlich Verkehrsunfall verwickelt sei und dem Haftrichter vorgeführt werden soll. Zur Abwendung der Haft müsse sie dringend 38. 000 Euro aufbringen. Zur Geldübergabe und zu einem Sachschaden kam es letztlich nicht.
Die Polizei ist auf die Mithilfe aus der Bevölkerung angewiesen
Die Polizei bittet um Mithilfe. Sie schreibt: "Sind Sie zum Beispiel Taxifahrerin oder Taxifahrer und fahren gerade eine ältere Person zu einer Bank, weil diese Geld abheben möchte? Oder sind Sie Mitarbeiterin oder Mitarbeiter einer Bank und sollen einer älteren Person einen ungewöhnlich hohen Geldbetrag von ihrem Konto auszahlen? Die Situation kommt Ihnen verdächtig vor? Dann rufen Sie bitte die 110! Im besten Fall stellt sich der Sachverhalt als harmlos heraus. Im Zweifelsfall könnten Sie aber auch eine Straftat vereiteln und Mitbürgerinnen und Mitbürger vor großem Schaden bewahren!" [red]
Autor:Reiner Bohlander aus Frankenthal |
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