Europaweite Friedenskette in Rheinland-Pfalz angekommen
Ein Zeichen für Vielfalt, Zusammenhalt und Toleranz

Mit prominentem Beistand, den Verantwortlichen der AOK und der Anzeigenblätter im Saarland und Rheinland-Pfalz wurde die Friedenskette in Eisenberg weitergereicht. Von links: Giacomo Santalucia, Präsident des DIBK, Reiner Calmund, die Vertreter der Anzeigenblätter aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz sowie die Vertreter der AOK mit der Vorstandsvorsitzenden Dr. Martina Niemeyer und dem neuen Paten der Aktion, Udo Hoffmann, der Eisenberger Bürgermeister Bernd Frey (dritter  von rechts), Tobias Ehrenberg (zweiter von rechts), als Vertretung der SÜWE-Geschäftsführung sowie Cinzia Verga, Vizepräsidentin DIBK.
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  • Mit prominentem Beistand, den Verantwortlichen der AOK und der Anzeigenblätter im Saarland und Rheinland-Pfalz wurde die Friedenskette in Eisenberg weitergereicht. Von links: Giacomo Santalucia, Präsident des DIBK, Reiner Calmund, die Vertreter der Anzeigenblätter aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz sowie die Vertreter der AOK mit der Vorstandsvorsitzenden Dr. Martina Niemeyer und dem neuen Paten der Aktion, Udo Hoffmann, der Eisenberger Bürgermeister Bernd Frey (dritter von rechts), Tobias Ehrenberg (zweiter von rechts), als Vertretung der SÜWE-Geschäftsführung sowie Cinzia Verga, Vizepräsidentin DIBK.
  • Foto: ps
  • hochgeladen von Verena Goepfrich

Eisenberg. Ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt setzen: Das ist nur eines der drei Ziele, das sich die Initiatoren der "Werner Zimmer Friedenskette" gesetzt haben. Letzte Woche fand auf dem Sportplatz in Eisenberg die Weiterreichung der Friedenskette vom Saarland nach Rheinland-Pfalz unter Beteiligung von AOK-Verantwortlichen und den Verantwortlichen der Anzeigenblätter im Saarland und in Rheinland-Pfalz statt. Auch die SÜWE war vor Ort und unterstützt als Anzeigenblattverlag die Friedenskette-Aktion.  Tobias Ehrenberg, Leitung Prospektmanagement & Anzeigenblattzustellung bei der SÜWE, nahm stellvertretend für die Geschäftsführung teil.                               

Vorangegangen war bereits ein erster offizieller Akt in der Staatskanzlei in Rheinland-Pfalz, bei dem Ministerpräsidentin Malu Dreyer zusammen mit der AOK-Vorstandsvorsitzenden von Rheinland-Pfalz/Saarland, Dr. Martina Niemeyer, symbolisch die "Werner-Zimmer-Friedenskette" aus dem Saarland übernahm. Namensgeber Werner Zimmer, der in Deutschland unter dem Namen „Mister Sportschau“ bekannt war, die er von 1966 bis 1993 moderierte, setzte sich engagiert für den Sport und die Fairness ein. 

Drei große Ziele gesetzt

Die Initiatoren der Friedenskette-Aktion haben sich drei große Ziele gesetzt. Zum einem soll die Kette ein Signal gegen Krieg und Gewalt sein:  Sie dient dabei als Symbol des Zusammenhalts. Das zweite Ziel ist, den Namen Werner Zimmer im Gedächtnis zu behalten. Zimmer war nicht nur als Sportler und Hörfunk- sowie Fernsehmoderator bekannt, sondern engagierte sich in besonderem Maße für soziale Projekte. Das dritte Ziel ist die Hilfe für bedürftige Kinder und Jugendliche. Von dem Geld, das mit der Friedenskette gesammelt wird, soll Kindern und Jugendlichen Sportkleidung sowie der Besuch von Sportkursen ermöglicht werden. Sämtliche Sportverbände und unterstützen diese Aktion.

Bei der Trikotfriedenskette haben sich im Saarland fast alle Liga-Fußballvereine beteiligt, ein Trikot mit ihren Unterschriften versehen und an die bestehende Kette angebunden. Auch finanziell beteiligen sie sich mit einer Spende. Zusätzlich unterstützen auch viele Prominente aus Politik und Wirtschaft, wie beispielsweise Reiner Calmund, Außenminister Heiko Maas und die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, die Friedenskette. 

Für Giacomo Santalucia, Präsident des Deutsch Italienischen Bildungs- und Kulturinstituts (DIBK) und Initiator der Aktion, bekommt diese durch die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland eine starke Unterstützung. Die Vorstandsvorsitzende Dr. Martina Niemeyer dazu: „Die Idee, eine symbolische Friedenskette aus Trikots zu bilden, bei der jeder mit seiner Unterschrift seine Bereitschaft für den Frieden signalisiert, halte ich für eine gute Idee, die wir gerne unterstützen." Udo Hoffmann, an den die Kette weitergereicht wurde und der jetzt als Pate die Aktion begleitet, erklärt: „Das Ziel der ,Werner-Zimmer-Friedenskette' ist das Bewusstsein für Vielfalt zu schärfen und das Miteinander zu fördern. Ich finde das unterstützenswert. Somit möchte ich auch ein Zeichen gegen Rassismus und für mehr Toleranz setzen". Musikalisch begleitet wurde die Aktion von Adriana Vita. ps

Autor:

Verena Goepfrich aus Ludwigshafen

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