Fernwärmeprojekt "Südstadt"
1,6 Tonnen Kohlendioxyd pro Jahr weniger

Bei der Vertragsunterzeichnung für das Fernwärmeprojekt Bruchsal „Südstadt“ v.l.: Jörg Schönthaler, Landratsamt Karlsruhe, Birgit Schwegle, Umwelt- und Energieagentur Landkreis Karlsruhe, Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, Armin Baumgärtner, Stadtwerke Bruchsal, Dorit Helms, Stadtbauamt Bruchsal, Renate Korin, Umweltstelle Bruchsal
  • Bei der Vertragsunterzeichnung für das Fernwärmeprojekt Bruchsal „Südstadt“ v.l.: Jörg Schönthaler, Landratsamt Karlsruhe, Birgit Schwegle, Umwelt- und Energieagentur Landkreis Karlsruhe, Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, Armin Baumgärtner, Stadtwerke Bruchsal, Dorit Helms, Stadtbauamt Bruchsal, Renate Korin, Umweltstelle Bruchsal
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  • hochgeladen von Cornelia Bauer

Bruchsal. „Mit der Unterzeichnung dieser Vereinbarung können wir jetzt richtig starten. Die Fernwärmeversorgung ist ein wichtiger Baustein unserer städtischen Klimaschutzaktivitäten“, sagt Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick.

„Dieses Projekt markiert einen weiteren Schritt zum CO2-freien Landkreis“, ergänzt Landrat Dr. Christoph Schnaudigel. Es mache sich nicht nur im Hinblick auf den Klimaschutz bezahlt, sondern sichere auch eine nachhaltige Energieversorgung und sei ein Beitrag zur Wirtschaftsförderung, weil jeder Euro Fördergeld ein Mehrfaches an Investitionen hervorrufe.

Die Oberbürgermeisterin und der Landrat haben eine Kooperationsvereinbarung zwischen Landkreis und Stadt zur Umsetzung des Fernwärmeprojektes Bruchsal „Südstadt“ unterzeichnet. Damit wird das mit 2,8 Millionen Euro vom Bund geförderte Projekt konkretisiert. Die Umsetzung erfolgt unter Federführung der Stadtwerke Bruchsal GmbH.

Bis Mai 2021 wird zwischen Gewerblichem Bildungszentrum und Konrad-Adenauer-Schule ein Fernwärmenetz aufgebaut. An diese beiden Ankerzentren sollen weitere Nutzer entlang der Trasse angeschlossen werden. Die Wärmeerzeugung wird zu 90 Prozent aus erneuerbaren Energien bestehen.
Durch regionale Holzhackschnitzel und Solarthermie werden so jährlich rund 1,6 Tonnen CO2 eingespart. ps

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