Andreas Wolf führt bei CDU vor Ort durch Ungstein

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„Wir bauen auf ein gutes Fundament auf und wollen mit neuen Ideen unser Ungstein weiterentwickeln“ fasste CDU-Ortsvorsteherkandidat Andreas Wolf die Ziele der CDU für die kommenden fünf Jahre zusammen.
Beim gut besuchten CDU vor Ort am vergangenen Samstag konnte man an vielen Stellen die Ideen direkt vor Ort erläutern. Am Startpunkt „Bleiche“ ging Andreas Wolf auf die anstehende Hochwasserschutzmaßnahme ein. Diese sei wichtig für die Gänsweide, biete aber auch weitere Chancen. Im Zuge der Baumaßnahme solle der Bereich an der Bleiche zu einem attraktiven Spielplatz für Kinder und Jugendliche ausgebaut werden. „Wir haben hier Platz und können überdies einen Zugang zum Wasser schaffen!“ so Wolf. Auf der Fläche zwischen Zeugen Jehovas und Sportplatz strebe die CDU den Neubau des Ungsteiner Kindergartens an. Dies habe man bereits Ende letzten Jahres im Stadtrat beantragt. Die Notwendigkeit eines Neubaus unter-strichen beim nächsten Halt am Kindergarten der Erste Beigeordnete und Baudezernent Gerd Ester und CDU-Vorsitzender Markus Wolf. „Eine tolle Einrichtung, die sehr gut angenommen wird. Aber das Gebäude bringt Probleme mit sich.“ so Ester. „Aktuell können keine Einjährigen aufgenommen werden, eine Küche um selbst kochen zu können ist nicht möglich, die Parkplatzsituation und der Verkehr am Kindergarten sind gefährlich – alles Punkte, die wir mit einem neuen Standort beheben könnten!“ so Wolf. Ihm schwebe zudem vor einen Raum multifunktional auszubauen. „Dann könnten wir hier einen Generationentreff anbieten – ebenerdig und gut erreichbar.“ so Andreas Wolf.
Nächste Station war das Gelände des ehemaligen „Linselöffel“ an der Ecke Weinstraße/Brunnengasse. Andreas Wolf konnte die Pläne des Eigentümers vorstellen. Hier entstehen acht Wohnungen. „Gut dass dieser Schandfleck wegkommt und sich etwas entwickelt!“ so Wolf. Auch wenn ein Anwohner dies kritisch sah wurde die Entwicklung stark begrüßt. Dass der Investor mehr Parkplätze zur Verfügung stelle als gesetzlich vorgeschrieben sei sehr begrüßenswert ergänzte Gerd Ester.
Insgesamt müsse man mit der Dorfsanierung vorankommen. Dass die schadhaften Stellen in den Straßen in den kommenden Wochen ausgebessert würden sei ein Anfang. Aber man müsse in die Sanierung der Straßen einsteigen. „Oberhalb der Kirche können wir uns einen „Platz der Begegnung“ vorstellen. Der jetzige Zustand ist nicht schön. Und einen richtigen Treffpunkt im Dorf haben wir nicht.“ Zeigte Andreas Wolf eine Idee der Ungsteiner CDU-Mannschaft auf. All dies werde jedoch noch attraktiver, wenn die B271 neu endlich gebaut würde. „Diese muss zur Entlastung Ungsteins endlich realisiert werden!“ so CDU-Vorsitzender Markus Wolf.
Kurzfristig müsse der untere Teil des Spielbergwegs realisiert werden. „Wir als Ungsteiner CDU-Kandidaten wollen die Nordspange nicht!“ machte Andreas Wolf deut-lich. Dies deckte sich mit der Meinung der Anwesenden. Besprochen hatte man dies am Weilberg-Parkplatz.
Von dort ging es zum Abschluss für ein Glas Wein ins Weingut Michael Wolf. Andreas Wolf bedankte sich für das Interesse und betonte: „Ich will mich mit aller Kraft für Ungstein

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