Bürgermeister-Nationalmannschaft besucht Bundeswehr in Litauen
- Die Bürgermeister-Nationalmannschaft bei einem Freundschaftsspiel gegen einen Verein aus Vilnius.
- Foto: DFNB
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Edingen-Neckarhausen. Die Deutsche Fußballnationalmannschaft der Bürgermeister (DFNB) hat bei einer Reise nach Litauen ein Zeichen für Zusammenhalt, Freundschaft und Frieden gesetzt. Mit dabei war auch Florian König, Bürgermeister von Edingen-Neckarhausen. Die Delegation besuchte vom 13. bis 18. Juli unter anderem Vilnius, Kaunas und den Bundeswehr-Standort Rukla.
Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft sowie der Austausch mit deutschen Soldatinnen und Soldaten der NATO-Mission in Litauen. Besonders emotional war für die Bürgermeister der Besuch der Bundeswehr in Rukla. Dort erhielten sie Einblicke in den Einsatz an der NATO-Ostflanke vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges.
„Auf eindrucksvolle Weise wurde mir dargelegt, wie wichtig es ist, dass Menschen an den Grenzen Europas für Demokratie und Freiheit eintreten“, erklärte Florian König. Den Soldatinnen und Soldaten gelte sein „tiefer Respekt und große Dankbarkeit“.
Auch der Sport spielte eine wichtige Rolle: Bei einem Freundschaftsspiel gegen einen Verein aus Vilnius unterlag die Bürgermeister-Nationalmannschaft zwar mit 4:7, unterstützte die Jugendarbeit des Clubs anschließend aber mit einer Spende von 1500 Euro.
Bei einem internationalen Fußballturnier mit Soldaten verschiedener Nationen stand vor allem der Gedanke der Verständigung im Mittelpunkt. Die DFNB betonte, Sport könne Menschen verbinden und Brücken bauen – auch in schwierigen Zeiten.
Autor:Charlotte Basaric-Steinhübl aus Ludwigshafen |
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