Radschnellweg Heidelberg /Mannheim: Abriss der Industriehalle in Ladenburg
- Radschnellweg Heidelberg /Mannheim: Abriss der Industriehalle in Ladenburg /Symbolfoto
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Ladenburg. Der Bau des Radschnellweges Heidelberg/Mannheim kommt weiter voran: Hierzu wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe auf dem Firmengelände der Saint-Gobain-Gruppe in Ladenburg eine Industriehalle abgerissen.
Der Abriss ist notwendig, um in diesem Bereich die erforderliche Breite des Radschnellwegs zu erzielen und auch die Sichtbedingungen für Radfahrende deutlich zu verbessern. Ein positiver Nebeneffekt ist auch, dass dadurch die
Voraussetzung für eine Verbreiterung des Kiesumschlagplatzes der Stadt Ladenburg geschaffen wird.
Im Zuge der weiteren Planung ist in Abstimmung mit der Stadt Ladenburg vorgesehen, den gesamten Verkehr der Firma Saint Gobain im Norden an das Firmengelände anzubinden. Dadurch wird sich die Sicherheit für Radfahrende im Bereich der Straße „Am Hafen“ weiter deutlich verbessern.
Bauablauf und Verkehr
Die Firma Saint-Gobain führt den Hallenabriss auf ihrem Firmengelände in Ladenburg durch. Die Arbeiten haben am Montag, 11. Mai, begonnen. Verkehrsbeeinträchtigungen sind nicht zu erwarten.
Kosten
Die Kosten für den Hallenabriss belaufen sich auf rund 1,7 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
Weitere Informationen
Aktuelle Informationen zum Radschnellweg Heidelberg/Mannheim (RS 2) sowie zum Projekt "L 597, Neubau zwischen Mannheim-Friedrichsfeld und Ladenburg mit Neckarbrücke" sind auf den Projektseiten des Regierungspräsidiums Karlsruhe zu finden unter: Radschnellweg: www.rpk.baden-wuerttemberg.de/abt4/referat-44-planung/radschnellwege/rs2-radschnellweg-heidelberg-mannheim/
und L 597: www.rpk.baden-wuerttemberg.de/abt4/referat-471-baureferat-nord/seiten/l597/
Autor:Karin Hoffmann aus Ludwigshafen |
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